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	<title>MacSupport @ redaktiv &#187; .net</title>
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	<description>oder wie der Mac im Büroumfeld produktiv zu nutzen ist</description>
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		<title>Heiter bis wolkig</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 18:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, es geht nicht um&#8217;s Wetter, sondern um den allgegenwärtigen Hype »Clouds«. I.d.R. sprechen wir dabei über mehr oder minder Speicherplatz auf irgendwelchen Servern (die zumeist in Amerika stehen und deren Sicherheit und Privatheit man nun glauben kann oder nicht). Egal wie: allen gemeinsam ist, das sie ein einfaches und bequemes Mittel darstellen um Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, es geht nicht um&#8217;s Wetter, sondern um den allgegenwärtigen Hype »Clouds«. I.d.R. sprechen wir dabei über mehr oder minder Speicherplatz auf irgendwelchen Servern (die zumeist in Amerika stehen und deren Sicherheit und Privatheit man nun glauben kann oder nicht).</p>
<p>Egal wie: allen gemeinsam ist, das sie ein einfaches und bequemes Mittel darstellen um Daten immer und überall griffbereit auf allen Devices zu haben. Neben dem »Altvater« <a href="http://db.tt/XnDbn2a">DropBox</a> für den es ab Werk 2 GB Speicherplatz kostenlos gibt plus weiteres für neugewonnene Mitglieder <span style="color:red;">(ACHTUNG: Aktion bis 31.10.2011: <a href="http://appsumo.com/~-0ht">2 x 50 GB extra zu gewinnen</a> !)</span> kommt nun Apple mit <a href="http://www.apple.com/de/icloud/">iCloud</a> daher. Zunächst einmal ist sehr erfreulich, dass nach dem nicht immer runden und recht teuren MobileMe nun eine kostenlose Alternative bereitsteht, die immerhin 5 GB mitbringt. Richtig nett wird iCloud bei uns aber wohl erst werden, wenn iTunes dort verfügbar wird. Das Angebot ist derzeit nur in den USA verfügbar &#8211; dort kann man offenbar mit Musiklabels zu vernünftigen Einigungen kommen :-/. Auch wenn iTunes in der Cloud ein kostenpflichtiges Extra wird &#8211; für 25 $ (€?) pro Jahr die komplette Library (die bei mir rund 22.000 Titel umfasst) von Apple tip-top aufbereitet zu bekommen, ohne eine Nachfrage ob die MP3-Dateien selbst gerippt wurden oder als (erlaubte!) Privatkopie den Weg auf den Rechner fanden, finde ich sehr attraktiv.</p>
<p>5 GB sind nicht die Welt und so kommt aktuell <a href="http://blog.box.net/2011/10/12/were-giving-ios-users-insane-amounts-of-free-storage-box50gb/">box.net</a> mit einem Top-Angebot daher: 50 GB Speicherplatz, wenn die Cloud über iPhone oder iPad eingerichtet wird. Die Aktion läuft bis zum 30.11.2011 (50 Tage). <a href="http://itunes.apple.com/de/app/box.net/id290853822?mt=8">box.net-App</a> downloaden, anmelden und (fast) fröhlich sein. Wieso fast? Weil iPhone und iPad unterstützt sind, eine Mac und Win-Applikation ähnlich wie Dropbox sie bietet aber noch in der Pipeline stecken. Schlimm? Nein!</p>
<p>Zum ersten ist die Weboberfläche nicht die allerschlechteste &#8211; inklusive Drag&#8217;n Drop Upload per Browserfenster. Zum zweiten gibt es schon eine kleine Mac-App namens <a href="http://sites.box.net/apps/web/simpleshare/">Box Simple Share</a> die zumindest ein paar rudimentäre Funktionen wie einen Upload, insbesondere von Screenshots auf der Pfanne hat. Und zum dritten &#8211; und besten &#8211; kann man box.net auch per WebDAV direkt aus dem Finder heraus ansprechen. <a href="http://www.qxm.de/digitalewelt/2654/50-tage-50-gb">Michael Preidel</a> beschreibts auf seiner Page:</p>
<blockquote><p>
  Interessant dabei ist, dass sich der Speicherplatz bequem über WebDAV ins Filesystem einbinden lässt: Unter Mac OS X im Finder Befehl-K drücken (oder im Menü <em>Gehe zu &gt; Mit Server verbinden …</em> auswählen), bei <em>Serveradresse</em> „http://box.net/dav“ eintragen und anschließend Benutzer und Kennwort des Box.net-Accounts eintragen.
</p></blockquote>
<p>sadf</p>
 <p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/?flattrss_redirect&amp;id=251&amp;md5=45e7be49cf6d0f50af1d766ccb9cffd2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kann ich SL schon einsetzen?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frage, die mir häufiger von meinen Kunden gestellt wird. Neben der Lust auf »Neues«, der Neugier auf den jeweils letzten Release aus dem Hause Apple und z.T. der Notwendigkeit (oder soll ich es »Nötigung« durch Apple nennen ) durch die Auslieferung neuer Rechner mit dem aktuellen System gibt es aber gerade im Business-Einsatz ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage, die mir häufiger von meinen Kunden gestellt wird. Neben der Lust auf »Neues«, der Neugier auf den jeweils letzten Release aus dem Hause Apple und z.T. der Notwendigkeit (oder soll ich es »Nötigung« durch Apple nennen <img src='http://macsupport.redaktiv.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' /> ) durch die Auslieferung neuer Rechner mit dem aktuellen System gibt es aber gerade im Business-Einsatz ein paar Dinge mehr zu beachten.</p>
<p>Da wäre zum Ersten die Unterscheidung zwischen Server-Betriebssystem und Client-Rechnern. Was für den Client i.d.R. schon recht ordentlich funktioniert, muss für den OS X Server noch lange nicht gelten. Nachzuschlagen bei 10.5., wo ich Serverinstallationen guten Gewissens erst mit 10.5.6 angefangen habe. Im Prinzip verhält es sich mit SL recht ähnlich. Gerade wenn es darum geht neue Features der Serverversion einzusetzen kann man nur warnen. Bei 10.5. entpuppte sich der als Killerfeature hochgelobte iCal-Server als absolut anfällig. Unter 10.6 stellt zunehmend der Adressbuchserver als (im Moment, Stand 10.6.1) unbrauchbar heraus. Hier gilt es entspannt abzuwarten oder Drittprodukte einzusetzen. Bei bereits erprobten und seit vielen Versionen implementierten Funktionen kann darüberhinaus auch der alte Grundsatz gelten: never change a running system. Warum aus 10.4 oder 10.5. nun mit Gewalt 10.6. machen, wenn die eingesetzten Dienste absolut ident bleiben?!</p>
<p>Zum Zweiten das Zusammenspiel in Netzwerken. Was auf dem Einzelplatzrechner noch prima funktionieren mag, muß für eine Netzwerkinstallation noch lange nicht gelten. Die Liste von Unverträglichkeiten die Apple im Rahmen von Updates in Sachen Netzwerk produziert hat ist lang: hier mal ein DNS nicht mehr tat was er sollte, dort mal ein »verbessertes« AFP-Protokoll, das halbe Netzwerke lahmlegte und Server Amok laufen liess, … Die Aussage: »Bei mir läuft alles bestens, keine Probleme mit SnowLeopard!« bekomme ich denn i.d.R. auch von Leuten, die einsam und alleine mit ihrem MacBook auf weiter Flur unterwegs sind.</p>
<p>Zum Dritten die Konsistenz von Betriebssystemen innerhalb eines Netzes und damit ggf. verbunden die Notwendigkeit von Investitionen in neue Hardware. Was wie gerade beschrieben für ein Netzwerk im Allgemeinen gilt, gilt umso mehr für ein Netzwerk aus gemischten OS Versionen. Dabei muss man nicht mal in die Ferne zu Windows und Linux schweifen; schon der gemischte Einsatz von 10.4., 10.5. und 10.6. &#8211; von noch älteren Sachen, sehen wir wirklich mal ab &#8211; kann unerwünschte Verhalten im Netzwerk produzieren. So wurden beispielsweise die Formate von iCal und Mail zwischen den Versionen immer wieder mal geändert &#8211; was auch für den Laien recht leicht erkennbar ist an den Dialogen der ersten Installation: »Mail muß ihre Postfächer importieren« oder so ähnlich schlägt es einem nach erfolgtem Systemwechsel entgegen. Ein hin- und herwechseln zwischen verschiedenen OS-Versionen z.B. im Zusammenhang mit serverbasierten Homeverzeichnissen ist dann zum scheitern verurteilt! Scheidet dann noch ein Upgrade von Rechnern aus &#8211; bei SnowLeopard betrifft dies z.B. sämtliche PPC-Rechner &#8211; so entsteht aus dem Wunsch nach einer neuen OS-Version schnell ein größerer Bedarf an Ersatzinvestitionen!</p>
<p>Und zum Vierten wäre da noch die Verträglichkeit der vorhandenen Software mit SnowLeopard zu prüfen. Neben einigem an kunden- oder branchenspezifischen Programmen (die i.d.R. aufgrund ihres begrenzten Marktes und den dadurch schmalen Ressourcen in der Entwicklung und im Support zumeist mit Freigaben für aktuelle Betriebssysteme etwas hinterher hinken) sind auch die üblichen Verdächtigen wie Office Pakete, Mal- und Zeichenprogramme oder das eine oder andere liebgewonnene Tool auf SL-Tauglichkeit zu untersuchen. Hierbei hilft erfreulicherweise recht unkompliziert die Software »<a href="http://snowleopard.wikidot.com/snowchecker">SnowChecker</a>«.</p>
<p>Unterm Strich bleibt daher zu sagen: Ja, cleintseitig <strong>kann</strong> SnowLeopard bereits eine Option sein, wenn es sich in die vorhandene Installationsbasis einfügt. Wer dringend neue Rechner braucht, sollte darauf achten, das ggf. ein Downgrade auf 10.5. noch möglich ist!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone" src="http://static.sftcdn.net/de/scrn/86000/86054/snow-leopard-desktop-pictures-13.jpg" alt="" width="700" height="438" /></p>
 <p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/?flattrss_redirect&amp;id=187&amp;md5=41fa8ffefd693a59a95aef8a223a3a57" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Mac-Anbindung an Windows 2008 Server</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/netz-lan-wlan-internet-vpn-browser/mac-anbindung-an-windows-2008-server.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 15:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://macsupport.redaktiv.de/netz-lan-wlan-internet-vpn-browser/mac-anbindung-an-windows-2008-server.html</guid>
		<description><![CDATA[<p>Leopard bietet eine elegante und einfach Einbindungsmöglichkeit an Windows 2008 Server - wenn denn die Voraussetzungen serverseitig korrekt geschaffen sind. Für Tiger braucht es wahlweise Software-Hilfsmittel, ein Leopard Upgrade oder besser gleich einen neuen Rechner.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bevorzuge ich immer noch den OS X Server, aber da Kunde bekanntermaßen König ist darf ich mich mit dem Thema »Wie binde ich einen Mac Client an einen Windows 2008 Server?« beschäftigen.</p>
<p>Die Antwort auf diese Frage klingt trivial: Dienstprogramm Verzeichnisdienste öffnen, das Active Directory PlugIn mit der AD-Domain des Servers ausstatten, AD-Verwalter und -kennwort eintragen, fertig.</p>
<p>
<a href="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/ad-anbindung.jpg"  rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/ad-anbindung-tm.jpg" width="250" height="184" alt="AD-Einbindung von Leopard an Windows 2008 Server" /></a></p>
<p>Wären da nicht noch ein paar »aaabers«, die es dazu zu beachten gibt.</p>
<ol>
<li>Voraussetzung ist natürlich ein ordentlich konfigurierter Server. D.h. LDAP und DNS müssen laufen und idealerweise übernimmt der Server auch noch den DHCP Broadcast um die Informationen korrekt an die Clients zu übermitteln. Eigentlich nicht sehr viel anders, als beim OS X Server (wenn gleich ich beim Blick in die Adminoberfläche des Windows-Rechners den oftmals verfluchten OS X Server im Inneren still lobpries!)</li>
<li>eingebunden bekommt man auf diese Weise sowohl 10.5 wie auch 10.4. Clients. Allerdings verweigern die Tiger danach den Verbindungsaufbau via SMB, sprich: die übermittelten Credentials prallen ab. Lediglich bei Leopard ist damit macseitig wirklich schon alles getan.</li>
<li>um die Tiger-Clients mit SMB auszustatten bleibt der Griff zur 3rd-Party Software. <a href="http://www.thursby.com/products/admitmac.html">ADmitMac von Thursby</a> landete dabei gleich im ersten Versuch einen Treffer. Aufgrund des Preises von rund 150 EUR ist sollte allerdings auch eine Prüfung dazugehören, ob die Clients nicht doch zu einem Upgrade auf Leopard taugen (oftmals fehlt es ja nur an etwas RAM, welches gerade günstig zu bekommen ist) oder ob nicht besser gleich in einen aktuellen Rechner investiert wird.</li>
</ol>
 <p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/?flattrss_redirect&amp;id=171&amp;md5=c510e9b224dc3260bbd4aa9209b7d7c4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Snow Leopard ante portas</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/netz-lan-wlan-internet-vpn-browser/snow-leopard-ante-portas.html</link>
		<comments>http://macsupport.redaktiv.de/netz-lan-wlan-internet-vpn-browser/snow-leopard-ante-portas.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Lucida Grande'; font-size: 11px;">wie immer, wenn Apple neue Mac OS X Versionen vorstellt fristet der Server ein Schattendasein. Kein Wort davon, dass mit der Veröffentlichung von Snow Leopard 10.6. im Herbst auch die entsprechende Server-Version bereitgestellt werden wird.</span><br /></p>
<p><span style="font-family: 'Lucida Grande'; font-size: 11px;">Der Weg über die Apple Seite fördert dann aber doch noch ein paar Infos zu Tage: http://www.apple.com/de/server/macosx/ Die dort beschriebenen Features klingen - auch einmal mehr - vielversprechend. So sehr, dass sie auf den Prüfstand gehören!</span></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie immer, wenn Apple neue Mac OS X Versionen vorstellt fristet der Server ein Schattendasein. Kein Wort davon, dass mit der Veröffentlichung von Snow Leopard 10.6. im Herbst auch die entsprechende Server-Version bereitgestellt werden wird.<br />
Der Weg über die Apple Seite fördert dann aber doch noch ein paar Infos zu Tage: <a href="http://www.apple.com/de/server/macosx/" title="http://www.apple.com/de/server/macosx/">http://www.apple.com/de/server/macosx/</a> Die dort beschriebenen Features klingen &#8211; auch einmal mehr &#8211; vielversprechend. So sehr, dass sie auf den Prüfstand gehören:</p>
<h2>Simple Administration</h2>
<p>»Allein mir fehlt der Glaube« ist man geneigt zu sagen, wenn man die Screenshots betrachtet und sich vor Augen hält, das diese GUI bereits aus Leopard 10.5. bekannt ist. Ebenso ist bekannt, das diese simple Administrationsoberfläche auch mit der »simplen« Konfigurationsmethode des Servers einhergeht, also der Methode bei der man eigentlich gar keinen Server braucht, sondern ebenso gut seinen Client aufbohrt. Für diese Karoeinfach-Kram braucht man wirklich kein IT-Abteilung. Für einen vollständigen Server, auch wenn OS X draufsteht, aber schon, oder mindestens einen externen Dienstleister.</p>
<h2>iCal Server 2</h2>
<p>Das wichtigste zuerst: die dämlichen Bubbles als Infofenster zu den Terminen verschwinden offenbar. iCal hatte sich u.a. damit gegenüber Tiger bis zur Unbenutzbarkeit verschlimmbessert. Der Server selbst basiert weiterhin auf CalDAV. So sehr beim Client also auf Exchange-Kompatibilität geachtet wurde &#8211; dem Server fehlt sie offenbar. In einem gemischten Netzwerk könnte also weiterhin ein Kerio Mailserver von Nöten sein.</p>
<h2>Address Book Server</h2>
<p>Na endlich! Konnte Leopard bisher nur mit einer halben Groupware aufwarten, bekommt der Schneeleopard nun endlich auch noch die andere Hälfte dazu. Aber wie schon unter iCal: kein Wort von der Anbindung anderer Clients als die Apple-eigenen. Auch hier gilt: im Zweifel lieber noch ein bisschen Etat für einen Kerio einplanen.</p>
<h2>Podcast Producer 2</h2>
<p>Ehrlich gesagt: ich hab ihn unter Leopard noch nie gebraucht und mir fällt auch für die neue Version herzlich wenig an Verwendung dazu ein. »… distributing university lectures …« mag ich ja noch glauben, aber »… training a sales force …« ist für mich ein für ein kommerzielles Umfeld an den Haaren herbeigezogenes Beispiel. Der fehlende Rückkanal mag dem Dozenten an der Uni noch einigermassen piepenhagen sein &#8211; die nächste Klausur wird schon darüber befinden obs angekommen ist. Als Verkaufsleiter/-trainer hätte ich schon gerne eine Einschätzung ob mein Sermon auf fruchtbaren Boden fällt, hängt doch nicht viel weniger als der Erfolg meines Produktes oder gar meines ganzen Unternehmens davon ab.</p>
<h2>Wiki Server 2</h2>
<p>Auch den habe ich bisher noch nicht eingesetzt, sehe aber durchaus mehr Sinnhaftigkeit für dieses Feature. Im Prinzip kann damit ein komplettes Intranet mit Stellenbeschreibungen, Organisationsprinzipien, Ablaufplänen, Arbeitsanweisungen, Dokumentationen, etc. etc. erschlagen werden. Ein bisschen mehr an vorgefertigter Struktur á la Pages-Vorlage zu o.g. Themen und gerne auch darüberhinaus würden den Einsatz erheblich beflügeln.</p>
<h2>Mobile Access Server</h2>
<p>VPN ohne VPN?! Ich weiß noch nicht was ich davon halten soll. Wie immer wo Bequemlichkeit einkehrt, geht IMHO Sicherheit zurück. Zumal die Einrichtung von VPN sowohl server- wie auch clientseitig auf OS X nicht wirklich Raketentechnik ist.</p>
<h2>iChat Server</h2>
<p>Den letzten iChat Server habe ich vor Jahren unter Tiger aufgesetzt. Genutzt wurde er nie. Ist meine Kundschaft zu wenig hip oder ist auch das etwas, das die (Business)Welt nicht wirklich braucht?</p>
<h2>Mail Services</h2>
<p>Leider verraten die Darstellungen auf der Seite rein gar nichts zum Server selbst. Bisher &#8211; sowohl unter Panther, Tiger und Leopard &#8211; galt aber: die GUI bildet nur einen sehr schmalen Teil der Konfigurationsmöglichkeiten ab. Vernünftige Kenntnisse in postfix, squirrelmail und Konsorten sowie ein geübter Umgang mit der Konsole waren (und dürften auch weiterhin) unabdingbar (sein). Schon wieder (immer noch) eines raufgezählt für die Kerio-Anschaffung.</p>
<h2>Web Hosting</h2>
<p>Ebenfalls wird ein Bild aus der Abteilung »Schmalspur« herangezogen um die Einfachheit zu zeigen. Einen Haken setzen, fertig, online. Die Wahrheit im Serveradmin-Tool dahinter schaut anders aus und wenn nur der nervige Bug mit immer notwendigen Zertifikaten (auch wenn sie nicht zum Einsatz kommen) gefixt wäre, wäre schon was gekonnt.</p>
<h2>File Sharing, Spotlight Server, Client Management, Networking und VPN</h2>
<p>Eigentlich alles nichts wirklich Neues, die Verbesserungen liegen fast überall ausschliesslich im Performance-Bereich. Business as usual. Vielleicht schneller, vielleicht schlanker im Code, aber keinesfalls neu. Macht nix, funkioniert ja auch schon seit Leopard, teilweise sogar schon seit Tiger prima.</p>
<h2>Was bleibt unterm Strich?</h2>
<p>Snow Leopard (Server) ist Leopard (Server) wie er immer hätte sein sollen &#8211; so wurde es uns schon bei der ersten Präsentation eingebläut. Bei aller Neuentwicklung, die dort aufgrund von 64-Bit-Technologie, Grand Central, OpenCL und so weiter und so fort sicherlich eingeflossen sein mag, vordergründig bleibt es ein Minor-Release, ein weiterer Bugfix des längst als Bettvorleger gelandeten Leoparden, das auch noch Geld kosten wird. Wieviel das für den Server sein wird, ist noch nicht klar. Meiner Vermutung nach, reden wir aber über sicher rund 200 EUR für die »unlimited« Lizenz und etwa 100 EUR für die 10er-Lizenz.</p>
<p>Mit dem Release-Datum September + einer Karenzzeit für Tests und Bugfixes könnte also für den Großteil meiner Kunden ein Upgrade auf SnowLeopard zum Jahreswechsel 2009/2010 in Frage kommen. Der Rest wird &#8211; schon mangels Investitionsbereitschaft in einen Intel-Rechner als Server, der Voraussetzung ist, auch weiterhin mit Tiger (!) arbeiten. Und auch meine Kerio-Installationsbasis wird unter SnowLeopard nicht zusammenschmelzen.</p>
 <p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/?flattrss_redirect&amp;id=168&amp;md5=5da60ff8cba76a2380a83ef9efc7b49c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Es mu&#223; nicht immer Kaviar sein, &#8230;</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/netz-lan-wlan-internet-vpn-browser/os-x-server-ohne-osxserver.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jun 2006 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

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		<description><![CDATA[Edel, kostspielig und gut. Das trifft nicht nur auf Kaviar sondern auch auf den OS X Server zu. Hier ein paar kleine Tipps wie man mit wenig Aufwand und kleinem Shareware-Geld ein auf jedem Mac installiertes OS X Client System aufbohrt und zum Server macht. Vorteil aller hier gezeigten L&#246;sungen: sie unterliegen keiner Lizenzbeschr&#228;nkung und die meisten Programme liegen zudem schon als Universal Binary vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Edel, kostspielig und gut. Das trifft nicht nur auf Kaviar sondern auch auf den OS X Server zu. Wer nur eine kleine Arbeitsgruppe mit wenigen Diensten zu versorgen hat, wird selbst vor den &#8211; mit rund 480 EUR an sich moderaten &#8211; Kosten einer 10er Lizenz f&#252;r OS X Server zur&#252;ckschrecken. Daher hier ein paar kleine Tipps wie man mit wenig Aufwand und kleinem Shareware-Geld ein auf jedem Mac installiertes OS X Client System aufbohrt und zum Server macht.</p>
<h3>Filesharing</h3>
<p><a href="/wp-content/uploads/Bild%203-2.jpg"  title="FileSharing" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/Bild%203-2-tm.jpg" alt="FileSharing" /></a></p>
<p>Elementare Funktionen um Dateien zwischen Windows- und Macintosh-Clients auszutauschen, bzw. gemeinsam zu nutzen bringt jedes OS X ab Werk mit. Ein einfacher Haken bei &#187;Personal FileSharing&#171;, bzw. &#187;Windows FileSharing&#171; in der Systemeinstellung &#187;Sharing&#171; und los geht&#8217;s. Leider sind die Funktionen sehr rudiment&#228;r und insbesondere die Verwaltung von Benutzer- und Gruppenrechten alles andere als komfortabel. Da war selbst OS 9 besser aufgestellt. Abhilfe schafft das Programm <a href="http://www.hornware.com/sharepoints/">SharePoints</a>, welches neben der selektiven Freigabe von Ordnern auch gleich die zugeh&#246;rigen Benutzerrechte mitverwaltet. SharePoints l&#228;uft als Universal Binary auch auf Intel Macs und ist Donationware &#8211; sprich der Autor freut sich &#252;ber jede beliebig hohe Spende.</p>
<h3>NFS-Shares</h3>
<p>Wer neben Windows- und Mac-Rechnern auch noch Linuxrechner optimal mit gemeinsam genutzten Verzeichnissen versorgen will, kann dazu auf das NFS-Protokoll zur&#252;ckgreifen. Da OS X &#252;ber einen Unix-Kern verf&#252;gt ist auch das NFS-Protokoll als solches bereits enthalten und kann mit entsprechenden Kenntnissen auch &#252;ber die Kommandozeile eingerichtet werden. Eine sehr viel komfortable Konfigurationsm&#246;glichkeit bietet der <a href="http://www.bresink.de/osx/NFSManager-de.html">NFS-Manager von Marcel Bresink</a>. Das Tool ist als Shareware f&#252;r $15 sowohl f&#252;r PPC als auch Intel Macs erh&#228;ltlich. </p>
<h3>Gemeinsame Nutzung von Druckern und Faxmodem</h3>
<p><a href="/wp-content/uploads/Bild%204.jpg"  title="Printersharing" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/Bild%204-tm.jpg" alt="Printersharing" /></a> <a href="/wp-content/uploads/Bild%206.jpg"  title="Auswahl der freizugebenden Drucker" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/Bild%206-tm.jpg" alt="Auswahl der freizugebenden Drucker" /></a></p>
<p>Lokal per USB am Server angeschlossene Drucker sind ebenfalls &#252;ber einen Haken unter &#187;Sharing&#171; freizugeben. &#220;ber den Reiter &#187;Sharing&#171; in den Systemeinstellungen &#187;Drucken und Faxen&#171; werden dann noch die einzelnen Drucker die im Netzwerk erscheinen sollen festgelegt. Hier wird ebenfalls die Freigabe des Faxmodems eingerichtet. Kosten f&#252;r Software: keine.</p>
<h3>Webserver</h3>
<p><a href="/wp-content/uploads/Bild%205.jpg"  title="Apache WebServer" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/Bild%205-tm.jpg" alt="Apache WebServer" /></a></p>
<p>Insbesondere als lokale Entwicklungsumgebung ist der eingebaute Webserver von OS X sehr gut zu gebrauchen. Als Basis verwendet OS X den Apache-Webserver, so fast schon so etwas wie der Quasistandard als Webserver geworden ist. Sofern eine gen&#252;gend schnelle Leitung (wichtig: die Upstreamleistung ist hier entscheidend!) zur Verf&#252;gung steht, spricht auch nichts dagegen den Webserver im Internet &#246;ffentlich zu betreiben. Wer lediglich statische HTML-Seiten erstellt und vorh&#228;lt ist mit dem schon mehrfach angesprochenene Haken unter &#187;Sharing&#171; fertig. Wer es etwas komfortabler mag, nimmt in der Datei /etc/httpd/httpd.conf die Kommentarzeichen f&#252;r die PHP-Einbindung raus und bekommt damit die M&#246;glichkeit auch dynamische Seiten unter PHP zu erstellen. Zusammen mit einer Datenbank Installation, z.B. gibt es fertige Binaries von <a href="http://mysql.org">MySQL f&#252;r OS X</a>, entsteht so mit wenigen Klicks ein sehr leistungsf&#228;higer Webserver. Auch die M&#246;glichkeit zum WebDAV-Zugriff ist mit wenigen Eintr&#228;gen in der Konfigurationsdatei zu erm&#246;glichen, so da&#223; der WebServer als Basis f&#252;r den Austausch von iCal-Terminen genutzt werden kann.</p>
<p>Ein Wort zu den immer gerne gepriesenen &#8220;Instant-Webservern&#8221; wie <a href="http://www.apachefriends.org/en/xampp-macosx.html">XAMPP</a> oder <a href="http://www.mamp.info/de/home/">MAMP</a> oder den recht komfortablen <a href="http://serverlogistics.com/downloads.php">Installationen von Serverlogistics</a>. Grunds&#228;tzlich vereinfachen sie jemandem ,der zuvor noch nie einen Webserver aufgesetzt hat, das Gesch&#228;ft. Allerdings stehen einem diese fertigkonfektionierten Installationen mit etwas mehr Kenntnissen sehr schnell im Weg, weil doch einiges &#8220;verbogen&#8221; wird, um z.B. dem bereits vorhandenen Apachen nicht ins Gehege zu kommen. Ein kleiner Lernaufwand an Anfang, um die Eintr&#228;ge der httpd.conf kennen zu lernen ist langfristig wesentlich ergiebiger als der schnelle Erfolg der Instant-Webserver Installationen. Apache, PHP, WebDAV sind an Bord, MySQL ist Freeware.</p>
<h3>FTP-Server</h3>
<p>Auch hier b&#246;te OS X einen einfachen Klick und fertig w&#228;re der FTP-Server. Aber: die Implementation des eh etwas anf&#228;lligen FTP-Protokolls ist so unsicher gel&#246;st, das man dringend von den OS X eigenen Ressourcen abraten mu&#223;. Besser gel&#246;st ist diese Aufgabe mit dem <a href="http://jeanmatthieu.free.fr/pureftpd/">PureFTPd Manager</a>. Auch der PureFTPd Manager l&#228;uft bereits nativ auf den Intel Macs und ist ebenfalls Donationware.</p>
<h3>Mailserver</h3>
<p>F&#252;r etwa $20 bekommt man mit <a href="http://cutedgesystems.com/software/MailServe/">MailServe</a> &#187;a totally-functional buzzword-compliant mail server in less than a minute, the Mac Way&#171;, also einen fix und fertigen Mailserver, der sowohl POP, IMAP und SMTP mit wenigen Klicks auf einem beliebigen PPC oder Intel Mac unter OS X zur Verf&#252;gung stellt. Wer lediglich einen SMTP-Server f&#252;r den Versand von eMails betreiben will, kann f&#252;r&#8217;s halbe Geld auch auf den <a href="http://cutedgesystems.com/software/PostfixEnabler/">PostfixEnabler</a> zur&#252;ckgreifen.</p>
<h3>DomainName-Server (DNS)</h3>
<p>Insbesondere wenn das Netz etwas w&#228;chst wird man es zu sch&#228;tzen wissen, die Rechner beim Namen nennen zu k&#246;nnen und sich nicht kryptische IP-Nummern merken zu m&#252;ssen. Aus gleichem Haus wie der PostfixEnabler und MailServe kommt daher f&#252;r weitere $9,99 der <a href="http://cutedgesystems.com/software/DNSEnabler/">DNSEnabler</a> an Bord. </p>
<h3>DHCP-Server</h3>
<p>Als Grundlage f&#252;r den DNS empfiehlt es sich auch einen DHCP-Server zu betreiben. Leider gibt es keinen fertigen DHCP-Server f&#252;r den OS X Client, sondern lediglich den <a href="http://www.isc.org/index.pl?/sw/dhcp/">Source Code des Internet Systems Consortiums</a>, der dann noch zu komplieren w&#228;re. Wer diese Aufgabe scheut, sollte auf die DHCP-Server Funktionen zur&#252;ckgreifen, die heute so ziemlich jeder DSL- oder ISDN-Router enth&#228;lt. </p>
<h3>VPN-Server</h3>
<p>Auch hier bietet sich leider nur die Wahl zwischen selbst kompilierten L&#246;sungen oder dem R&#252;ckgriff auf einen &#8211; meist schon etwas leistungsf&#228;higeren &#8211; Router, der eine VPN-Anbindung mitbringt. </p>
<h3>NTP-Server</h3>
<p>Um innerhalb des Netzes eine gemeinsame Uhrzeit zu haben verf&#252;gen bietet OS X die M&#246;glichkeit in der Systemeinstellung &#187;Datum und Uhrzeit&#171; einen Timeserver anzugeben. Neben den Apple-Timeservern bietet sich der R&#252;ckgriff auf die Pysikalisch-Technische Bundesanstalt &#8211; dem Betreiber der deutschen Atomuhr &#8211; unter ptbtime1.ptb.de oder ptbtime2.ptb.de an. Auch hier verf&#252;gen die meisten Router &#252;ber eine entsprechende Funktion, so dass diese einmalig einen Netzverkehr nach aussen produzieren und die Clientrechner wiederum auf den Router als Timeserver zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen.</p>
<h3>Firewall und NAT</h3>
<p>Einen elementaren Angriffsschutz bietet OS X &#8211; wiederum in der Systemeinstellung &#187;Sharing&#171; &#8211; mit seiner eingebauten Firewall. Zu beachten ist: wer neben den Standarddiensten die unter &#187;Sharing&#171; verwaltet werden, weitere in sein System implementiert, mu&#223; notwendige Ausnahmen f&#252;r die Firewall manuell einpflegen. Ggf. ist es &#252;berlegenswert in einem &#252;berschaubaren und vertrauensw&#252;rdigen internen Netz die OS X Firewall ganz abzuschalten, wenn daf&#252;r nach aussen &#252;ber den DSL-Router eine entsprechende Firewallfunktionalit&#228;t zur Verf&#252;gung steht. Auch bei der Weitergabe der DSL-Verbindung an andere Rechner und dem daf&#252;r notwendigen NAT (Network Address Translation &#8211; kurz: die externe IP im internen Netz nutzbar machen) ist ein expliziter Router ungleich leistungsf&#228;higer als die M&#246;glichkeit die OS X unter &#187;Sharing&#171; &#187;Internet&#171; daf&#252;r bietet. Insbesondere k&#246;nnen in einem Router daf&#252;r weitreichende Regeln hinterlegt werden, welcher Rechner, welche Dienste zu welchen Zeiten nutzen oder eben auch nicht nutzen darf.</p>
<h3>iChat-Server</h3>
<p>Um den Funktionen eines OS X Servers nahe zukommen, gehen wir einfach mal alle Dienste durch, die dieser ansonsten noch so bietet. Dazu geh&#246;rt auch die M&#246;glichkeit einen eigenen iChat-Server aufzusetzen. Dieser basiert unter OS X Server auf Jabber. Neben zwei Java-L&#246;sungen (<a href="http://www.jivesoftware.org/wildfire/">Wildfire</a> und <a href="http://www.open-im.net/en/">Open-IM</a>), die &#8220;out-of-the-box&#8221; eingesetzt werden k&#246;nnen, gibt es nur noch von <a href="http://ejabberd.jabber.ru/download">ejabberd</a> ein fertiges Binary (allerdings derzeit ausschliesslich f&#252;r PPC-Macs) um einen entsprechenden Server zu betreiben.</p>
<h3>Anwendungsserver</h3>
<p>Unter OS X geh&#246;ren dazu neben Tomcat und JBoss auch noch das appleeigene WebObjects. Letzteres ist seit der Version 5.3 kostenloser Bestandteil der Developer Tools, die zu jeder Tiger-Version mitgeliefert werden. Kostenlos sind auch die Java-Applikationsserver <a href="http://tomcat.apache.org/">Tomcat</a> und <a href="http://www.jboss.org/downloads/index">JBoss</a> die kostenlos heruntergeladen werden k&#246;nnen.</p>
<h3>Quicktime Streaming Server</h3>
<p>Die Grundlage f&#252;r diesen Dienst unter OS X Server bildet der <a href="http://developer.apple.com/opensource/server/streaming/index.html">Darwin Streaming Server</a> der von Apple selbst als kostenloses OpenSource Programm zur Verf&#252;gung gestellt wird. </p>
<h3>NetBoot-Server</h3>
<p>Neben der M&#246;glichkeit Clients ohne eigene Festplatte &#252;ber das Netzwerk zu booten, wird dieser Dienst sehr h&#228;ufig genutzt um von zentraler Stelle aus, eine (m&#246;glichst) einheitliche Installation auf allen Clients zu erstellen. Als kostenlose Alternative bietet sich dazu <a href="http://www.bombich.com/software/netrestore.html">NetRestore von Mike Bombich</a> an. </p>
<h3>Softwareaktualisierungs-Server (SUS)</h3>
<p>Der OS X Server bietet die M&#246;glichkeit einmal zentral alle verf&#252;gbaren Updates f&#252;r Apples Software Produkte zu holen und innerhalb des lokalen Netzes den Clientrechnern zur Verf&#252;gung zu stellen. Faktisch veringert sich dadurch lediglich der verbrauchte Traffic, verglichen mit dem Standardverhalten, das jeder einzelne Client auf das Internet zugreift um die verf&#252;gbaren Softwareupdates vom Apple-Server zu laden. Eine einfache und elegante M&#246;glichkeit den SUS auf OS X Clientsystemen nachzubilden ist mir leider nicht bekannt. Nach meiner Einsch&#228;tzung w&#228;re es aber mit etwas Shell-Scripting zu l&#246;sen.</p>
<p><strong>Update 04.05.2007 :</strong> Heise hat ein nettes Tool namens &#187;<a href="http://www.heise.de/ct/ftp/07/10/192/">OliU &#8211; c&#8217;t Offline Updater f&#252;r Mac OS X 10.4.</a>&#171; auf der Basis des Kommandozeilentools &#187;wget&#171; ver&#246;ffentlicht, mit dem man sich die Updates vom AppleServer auf ein lokales Volume ziehen kann. Einstellbar ist, f&#252;r welche Architektur  &#8211; PPC und/oder Intel &#8211; die Pakete geladen werden sollen und wo und wie sie gespeichert werden. F&#252;r unseren Zweck als Server w&#228;re sicherlich das Verzeichnis &#8220;Web-Sites&#8221; und die Freigabe via Webserver im lokalen Netz sicherlich das Mittel der Wahl. </p>
<h3>OpenDirectory</h3>
<p>Last but not least &#8211; der zentrale Dienst des OS X Servers &#252;berhaupt. Fast alle o.g. Dienste kennen unterschiedliche Rechte f&#252;r einzelne Benutzer. Und sei es, das ein Benutzer den betreffenden Dienst &#252;berhaupt nutzen darf. Aus diesem Grund bauen unter OS X Server fast alle Dienste auf einer zentralen Benutzerverwaltung &#8211; dem OpenDirectory &#8211; auf. Grundlage f&#252;r OpenDirectory ist ein LDAP-Server. Auch hierzu gibt es mit <a href="http://www.openldap.org/software/download/">OpenLDAP</a> einen kostenlose OpenSource Ersatz, der allerdings nur Source-Code zur Verf&#252;gung steht, also selbst kompiliert werden mu&#223;. Grunds&#228;tzlich kann man aber festhalten: alle o.g. Dienste, die eine Konfiguration von Benutzerrechten erfordern bringen &#8211; jeder f&#252;r sich &#8211; die notwendigen Einstellm&#246;glichkeiten mit. Die zentrale Verwaltung ist damit vorallem ein Komfortgewinn und minimiert potentielle Fehlerm&#246;glichkeiten. Wer wirklich so viele Dienste auf seinem Server anbietet, das eine solche zentrale Benutzerverwaltung Sinn macht, sollte ernsthaft &#252;ber die Anschaffung des OS X Servers nachdenken! Der Rest kann wie oben gezeigt mit wenigen Dollar f&#252;r Shareware und etwas Fleiss bei der Einrichtung schon recht weit kommen. </p>
<p>Vorteil aller hier gezeigten L&#246;sungen: sie unterliegen keiner Lizenzbeschr&#228;nkung, w&#228;ren daher vom Gegenwert her eher mit der unbegrenzten Lizenz des OS X Servers (ca. 970 EUR) zu vergleichen. Die meisten Programme liegen zudem schon als Universal Binary vor und k&#246;nnen damit auf den aktuellen Intel Macs eingesetzt werden, w&#228;hrend OS X Server noch auf PPC-Macs ausschliesslich l&#228;uft. Grunds&#228;tzlich sollte f&#252;r eine kleine Arbeitsgruppe mit bis zu 5 Clients und einer handvoll Dienste aber jeder OS X f&#228;hige Rechner ausreichen. Selbst &#228;ltere G3- und G4-PowerMacs sind mit gen&#252;gend RAM und einer schnellen Festplatte dieser Aufgabe locker gewachsen.</p>
 <p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/?flattrss_redirect&amp;id=74&amp;md5=3d592efd8554097dcda075618261080b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>ebay-Auktionen bequem verfolgen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Mar 2006 11:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

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		<description><![CDATA[ebay Auktionen lassen sich sehr leicht in iCal verfolgen, wenn man sich eines kleinen AppleScripts namens ebaytoiCal bedient.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten des Kostendrucks ist auch für Firmen ebay zunehmend eine ernstzunehmende Einkaufsquelle. Leider ist ebay kein großer Freund von Macintosh und Safari Usern und schon gar kein ausgewiesener Experte bei der Programmierung von standardkonformen Seiten. So sind einige nette Dinge, die Windowsuser kennen für den Mac schlicht nicht verfügbar.</p>
<p>Zum Beispiel die Möglichkeit mit einem schlichten Klick auf einen Link unter dem Auktionsende-Datum sich dieses Datum in seinen (Outlook) Kalender eintragen zu lassen. Um diese Funktion auch am Mac zu erhalten gibt es jedoch ein kleines AppleScript namens <a href="http://www.kortenkamps.net/tiki-index.php?page=Mac%20OS%20X%20Software" target="_blank">»eBaytoical«</a>. eBaytoiCal ist ein Parser der die komplette Angebotsseite ausliest und nach bestimmten Informationen &#8211; hier dem Endedatum der Auktion &#8211; durchsucht. Entsprechend muß die Seite für die eine Erinnerung eingetragen werden soll das gerade aktive Fenster sein. Da der grundsätzliche Aufbau einer ebay-Angebotsseite immer gleich ist, kann das so lange zuverlässig erfolgen, wie die Struktur der Seite durch ebay nicht verändert wird. Ist das Auktionsende-Datum identifiziert, wird es in einem speziellen Kalender unter iCal abgelegt. Auch eine Erinnerung und der Link zur betreffenden Seite wird gleich mit angelegt, so daß man unmittelbar vor Auktionsende in die Versteigerung eingreifen kann.</p>
<p>Im Gegensatz zu sogenannten Snipern &#8211; also automatischen Bietagenten, die kurz vor Auktionsende ihr Gebot abgeben &#8211; ist eine solche Erinnerung in Übereinstimmung mit den ebay-Nutzungsbedingungen.</p>
<p>Den Aufruf des Scripts habe ich mir via Butler zusätzlich auf eine Tastenkombination gelegt, so dass dieser Hotkey im aktiven Fenster ausreicht um die Eintragung auszulösen.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.kortenkamps.net/tiki-index.php?page=Mac%20OS%20X%20Software" target="_blank">Seite des Autors Ulrich Kortenkamp</a> ist zu dem ein Modifikation des Scripts aufgeführt mit dem der Eintrag statt an iCal an Entourage übergeben werden kann. eBaytoiCal ist Donationware, sprich kostenlos nutzbar, der Autor freut sich jedoch über eine kleine Spende.</p>
 <p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/?flattrss_redirect&amp;id=67&amp;md5=5f78d4dacab0eb81824c77cb3704eaf4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Briefkasten unter OS X</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 07:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine sehr einfach Form des Dateiaustauschs zwischen mehreren Benutzern und mehreren Rechnern in einem Netzwerk bringt OS X ab Werk mit....  Arbeiten mehrere Benutzer auf ein und demselben Rechner kann man einem anderen Benutzer über den Briefkasten eine Datei zu kommen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr einfach Form des Dateiaustauschs zwischen mehreren Benutzern und mehreren Rechnern in einem Netzwerk bringt OS X ab Werk mit. So ist in jedem Benutzerverzeichnis ein Ordner »Öffentlich« (Public) und darin ein Ordner »Briefkasten« (Drop Box) zu finden. Arbeiten mehrere Benutzer auf ein und demselben Rechner kann man einem anderen Benutzer über den Briefkasten eine Datei zu kommen lassen. Oder umgekehrt Dateien aus dem Ordner »Öffentlich« des anderen Benutzers einsehen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/oeffentlich-briefkasten-ordner.jpg"  title="Ordner Öffentlich, darin Briefkasten Ordner" rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/oeffentlich-briefkasten-ordner-tm.jpg" alt="Ordner Öffentlich, darin Briefkasten Ordner" /></a> <a href="/wp-content/uploads/systemeinstellung-sharing.jpg"  title="Systemeinstellung Sharing" rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/systemeinstellung-sharing-tm.jpg" alt="Systemeinstellung Sharing" /></a></p>
<p>Sind mehrere Rechner in einem Netz genügt ein Griff zu den Systemeinstellungen »Sharing« um dort »Personal File Sharing« zu aktivieren. Als Standardfreigabe für Gäste erscheint fort an der o.g. »Öffentlich«-Ordner für den Down- und der »Briefkasten« für den Upload von Dateien. Die Rechte des Briefkastens sind dabei so gesetzt, das jedermann dort Dateien einstellen kann, der Ordner selbst jedoch nicht zu öffnen ist. </p>
<p>Fatal dabei ist, das Dateien, die von Dritten in meinem Briefkasten gelegt werden noch die Benutzerrechte des Dritten behalten. Ich habe damit zwar Verfügungsgewalt über den Briefkasten-Ordner selbst, nicht jedoch über die darin befindlichen Dateien.</p>
<p>Um diesen Umstand zu korrieren kann man nun zum Terminal oder zum Infofenster der Datei greifen. Eleganter ist jedoch dies das System selbsttätig erledigen zu lassen. Dazu nutzen wir eine kleine Ordneraktion. So bald eine neue Datei in den Briefkasten gelegt wird läuft die Aktion an. Sie ermittelt den aktuell anmeldeten Benutzer des Systems und macht ihn zum Eigentümer der neueingestellten Datei. Dazu sind Administratorrechte erforderlich; eine entsprechende Abfrage zur Identifizierung erscheint ggf. </p>
<p>Wie üblich gibt es hier auch dieses kleine <a href="/wp-content/uploads/eigentuemer_korrigieren.scpt.sit">Ordneraktions-Script kostenlos zum Download</a>.</p>
 <p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/?flattrss_redirect&amp;id=66&amp;md5=e49a98d4827a127928bd54e14d6defd6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Pimp my Safari</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/netz-lan-wlan-internet-vpn-browser/pimp-my-safari.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2006 09:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redaktiv.lan/wordpress/sonstiges-info/pimp-my-safari.html</guid>
		<description><![CDATA[Safari ist ab Werk schon ein sehr guter Browser. Aber es gibt nichts das man nicht noch besser machen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Pimp my ride« &#8211; übersetzt etwa: »motz&#8217; meine Karre auf« &#8211; hieß es zuerst auf MTV. Davon inspiriert und als Gegenpart zu den reichlichen Firefox-Extensions entstand kurz darauf die <a title="Link zur Seite mit Safari Erweiterungen" target="_blank" href="http://www.pimpmysafari.com">Webseite pimpmysafari.com</a>. Hier sind so ziemlich alle Erweiterungsmöglichkeiten für Apples Safari gelistet. Ein paar davon, die ich im täglichen Einsatz verwende möchte ich vorstellen.</p>
<p>Allen gemeinsam ist, das sie kostenlos (generell oder mindestens für den Privatgebrauch) nutzbar sind. Wenn ich schon kein Geld mehr für den Browser ausgeben muß &#8211; warum sollte ich es dann für Erweiterungen tun? Damit fallen andere, häufig genutzte und durchaus sehr gute Erweiterungen wie z.B. Saft oder PithHelmet die aber kostenpflichtig sind durch mein Raster.</p>
<p>Zur besseren Übersicht habe ich die Erweiterungen etwas kategorisiert:</p>
<h3>Internet PlugIns</h3>
<h4>Ablageort: /Library/Internet Plug-Ins/ oder ~/Library/Internet Plug-Ins/</h4>
<p>Die allermeisten sind &#8220;ab Werk&#8221; installiert und bedürfen keiner großen Aufmerksamkeit. Bei mir sind im wesentlichen PlugIns installiert, die weitere Dateiformate im Browser zugänglich machen. Dazu gehören Quicktime, Real, und <a title="Link zum Windows Media PlugIn" target="_blank" href="http://www.flip4mac.com/wmv.htm">Windows Media</a> als Streamingformate, Macromedia Flash, Macromedia Director und <a target="_blank" title="Link zur Adobe Downloadseite" href="http://adobe.com/support/downloads/main.html">Adobe SVG</a> als Grafikformate, Java um clientseitige Applikationen ausführen zu können. Dazu die beiden <a target="_blank" title="Link zur Schubert-IT Seite" href="http://schubert-it.de/">Schubert-PlugIns</a> um PDF, Postscript und Word-Dokumente im Browser anzeigen zu können. Außerdem kommt bei mir noch ein weiteres PlugIn dazu, das die Hilfsapplikation iGetter beisteuert.</p>
<h3>Hilfsapplikationen</h3>
<h4>Ablageort: /Applications/ (lokalisiert: /Programme/)</h4>
<p><a target="_blank" title="Link zum Downloadmanager iGetter" href="http://igetter.net">iGetter</a> kümmert sich (anstatt des safarieigenen Downloadmanagers) um alles was aus dem Netz zu saugen ist. Hauptvorteil des iGetters ist dabei, das der Download in mehreren Teilsegmenten parallel erfolgt. Diese Teilsegmente werden dann anschliessend lokal wieder zur kompletten Datei zusammengeschraubt. Damit kann der Datendurchsatz erheblich gesteigert werden. Ebenso kann nicht nur ein Server zum Download herangezogen werden, sondern &#8211; sofern entsprechende Mirrors bekannt sind &#8211; kann der Download auf mehrere Server gleichzeitig verteilt werden. Um komplette Sites runterzuladen und lokal nutzbar zu machen greife ich auf <a target="_blank" title="Link zum Tool SiteSucker" href="http://www.sitesucker.us/">SiteSucker </a>zurück. Damit kann den Umfang des Downloads (nur bestimmte Dateitypen, bis zu einer gewissen Ordnertiefe, innerhalb einer URL, &hellip;) recht genau festlegen. Zudem werden die enthaltenen Links (zu Bilder, Unterseiten etc.) so aufgearbeitet, das in der lokalen Kopie gebrowst werden kann. Als weiteres Hilfsprogramm habe ich <a target="_blank" title="Link zum Newsreader Shrook" href="http://www.utsire.com/shrook/">Shrook</a> als Newsreader im Einsatz. Die Verzahnung zu Safari liegt im wesentlichen in der (Mit-)Benutzung der Renderingengine um über das kurze RSS-Format hinaus gleich wenn nötig die komplette Webpage darzustellen. Ich empfinde das Arbeiten mit Shrook als angenehmer als die eingebaute RSS-Funktion von Safari.</p>
<h3>Favelets/Bookmarklets</h3>
<h4>Ablageort: innerhalb von Safari in den Bookmarks</h4>
<p>Brauchbare <a target="_blank" title="Seite von Tantek Celik" href="http://tantek.com/favelets/">Favlets finden sich bei Tantek Çelik</a>. Favelets oder Bookmarklets sind kleine JavaScript-Schnippsel, die auf die aktuell geöffnete Webseite oder das aktuelle Fenster wirken. Damit kann man z.B. die Fenstergröße des Browsers anpassen, Seiten an den W3C-Validator übergeben, etc. Die Schnipsel werden als Bookmark gespeichert und sind so leicht zugänglich. Ich habe mir dafür ein »Apfelmenü« in der Bookmarkleiste geschaffen. Einfach einen Ordner anlegen und als Namen mit Alt-Shift-Stern den Apfel erzeugen.</p>
<h3>AppleScripts</h3>
<h4>Ablageort: wahlfrei, da ich viele eigene Scripte nutze, habe ich mir einen extra Ordner unter ~/Dokumente/Scripts/ geschaffen</h4>
<p>Internet Explorer/Windows-Benutezr bekommen von ebay einen Link unter dem Ablaufdatum der Auktion angezeigt, mit der der Ablauftermin in den Outlook-Kalender übernommen werden kann. Eine ähnliche Funktion kann man sich für dem Mac mit AppleScript schaffen. <a target="_blank" title="AppleScript ebaytoiCal" href="http://www.kortenkamps.net/tiki-index.php?page=Mac+OS+X+Software">eBaytoiCal</a> liest die Artikelseite von ebay aus und übergibt das Enddatum der Auktion an iCal, wo es als Termin samt Erinnerung und URL-Angabe eingetragen wird. Um das Scirpt aufzurufen habe ich mir mit Hilfe von <a target="_blank" title="Butler - verwaltet nicht nur Tastenkürzel" href="http://petermaurer.de/nasi.php?section=butler&#038;layout=default">Butler</a> ein Tastenkürzel geschaffen.</p>
<h3>InputManagers</h3>
<h4>Ablageort: /Library/InputManagers/ oder ~/Library/InputManagers/</h4>
<p><a target="_blank" title="Werbeblocker für Safari" href="http://fsb.mackb.net/SafariBlock.html">SafariBlock</a> ist ein Blocker für Werbebanner, der auf der Basis von URL-Strings arbeitet. Damit können bestimmte Werbeserver sehr leicht geblockt werden. Zusätzlich nutze ich zum blocken von bestimmten Medienformaten noch ein <a target="_blank" title="eine andere Möglichkeit gängige Werbeformate auszublenden" href="http://lashampoo.net/unix/stopADVbanners.css%3Cbr%3E%3C/a%3E">lokales Stylesheet</a>. Hiermit werden bestimmte Bildgrößen (definierte Werbeformate) und Flash-Elemente die von definierten Servern kommen auf unsichtbar gesetzt. <a target="_blank" title="Seitenaufrufe beschleunigen" href="http://www.unsanity.com/haxies/snt">SafariNoTimeout</a> setzt die erlaubte Antwortzeit von Servern hoch, wodurch es zu weniger Ladeabbrüchen bei langsamen Server kommt. <a target="_blank" title="Cookies verwalten" href="http://www.macupdate.com/info.php/id/20159">SafariPlus</a> ist für die Verwaltung von Cookies zuständig. Nur wer in der Positivliste von SafariPlus eingetragen ist, darf ein Cookie setzen.</p>
<p><a target="_blank" title="ein Must-have in Sachen Safari PlugIns" href="http://hetima.com/safari/stand-e.html">SafariStand</a> bietet eine komfortable Suche in den Bookmarks und der History, kann Downloads nach Datum absortieren, leitet _blank-Targets in neue Tabs, Tabs können per Scrollrad gewechselt werden, in einer Sidebar können Previews von den Seiten angeschaut und sortiert werden (ähnlich wie bei OmniWeb), Bookmarks können mit Labeln versehen werden, eine Tableiste kann als Sitzung gespeichert werden, über SiteAlteration können z.B. Schriftgrößen für bestimmte Seiten angepaßt, JS ein/ausgeschaltet werden, und und und &hellip; SafariStand kommt aus Japan und vorallem die Doku ist nicht vollständig in Englisch übersetzt, so daß man etwas experiementieren muß um wirklich alle Funktionen zu entdecken. Auch eine Erweiterung der GoogleSuche wäre mit SafariStand möglich, aber dazu nutze ich AcidSearch &#8211; eine SIMBL-Erweiterung. <a target="_blank" title="Grundlage für PlugIns" href="http://culater.net/software/SIMBL/SIMBL.php">SIMBL</a> ist ebenfalls ein InputManager und eine Meta-Ebene unter der mehrere PlugIns verwaltet werden.</p>
<h3>SIMBL-basierte Erweiterungen</h3>
<h4>Ablageort: /Library/Application Support/SIMBL/Plugins/<br />
oder ~/Library/Application Support/SIMBL/Plugins/</h4>
<p><a target="_blank" title="mehr Suchmaschinen im Browserfenster" href="http://www.pozytron.com/acidsearch">AcidSearch</a> erweitert das Google-Suchfeld um weitere, freidefinierbare Suchen. Bei mir starte ich z.B. Anfragen an Macupdate, Versiontracker, die Postleitzahlensuche, Gracenote, Amazon oder eBay über den Safari-Suchschlitz, Dazu können entweder Hotkeys oder Abkürzungen eingesetzt werden. Außerdem verfügt AcidSearch über die Möglichkeit auf einer aufgerufenen Webseite Inhalte mit der von Mozilla bekannten Funktion »Search as you type« zu finden. Sehr praktisch, wenn die Suche innerhalb der Seite bei Eintippen des/der ersten Buchstaben startet. <a target="_blank" title="Quellcode übersichtlicher gemacht" href="http://www.tildesoft.com/Misc.html#SafariSource">SafariSource</a> bietet mir die Möglichkeit Quelltexte mit Syntaxhiliting zu versehen, was sie leichter lesbar macht. Ich habe mir ein Farbmodell angelegt, das sich an BBEdit orientiert, da ich damit normalerweise Seiten erstelle und so nicht umlernen muß. Ebenfalls für WebDesigner interessant sind die <a target="_blank" title="Das Tool für Webentwickler auf Safari" href="http://www.laszlo.com.pl/webdev/index.php">WebDevAdditions</a>, mit der man einen Röntgenblick in eine Seite nehmen kann.</p>
<h3>WebKit</h3>
<h4>Ablageort: /Applications/ (lokalisiert: /Programme/)</h4>
<p>Das <a target="_blank" title="Der Blick in die Glaskugel" href="http://nightly.webkit.org/builds/">WebKit</a> ist der von der OpenSource Gemeinde weiterentwickelte Unterbau von Safari. Die Oberfläche ist exakt Safari, lediglich die Rendering Engine und die Funktionalitäten sind weiterentwickelt. Was im WebKit gezeigt wird, findet sich i.d.R. in künftigen Versionen von Safari wieder. Hier war auch zuerst das korrekte Rendering des <a target="_blank" title="Außer Safari besteht nur noch iCab diesen Test" href="http://www.webstandards.org/act/acid2/">ACID2-Test</a> zu bestaunen, den Safari zwischenzeitlich (seit 2.0) ab Werk beherrscht. Ein aktuelles Feature ist der WebKit Inspector &#8211; der insbesondere für Webentwickler wesentliche Hinweise auf die Dokumentstruktur, das eingesetzte CSS usw. gibt.</p>
 <p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/?flattrss_redirect&amp;id=28&amp;md5=81eaf3615d861dc151a7fbbf14fb2840" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Multimail Accounts</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2006 00:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple Mail bietet eine sehr einfach Möglichkeit mehrere Absenderadresseen auf einem Account zu unterhalten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Mailadressen, aber nur ein Account auf den physikalisch alles läuft? Das geht mit Mail, sogar einfacher als gedacht.</p>
<p>Versucht man einen neuen Account anzulegen um das physikalisch gleiche Postfach lediglich mit einer anderen Absenderkennung zu versehen, schlägt dies fehl. Der Grund: Apple Mail legt pro Postfach einen Ordner an, der sich aus Protokoll (POP oder IMAP), Benutzerkennung und Domain zusammensetzt. Entsprechend kann ein weiterer Account mit identischen Zugangsdasten diesen Ordner nicht nochmals erzeugen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/multimailaccounts1.jpg"  rel="lightbox"><img title="multimailaccounts1.jpg" id="image20" alt="multimailaccounts1.jpg" style="width: 25em" src="/wp-content/uploads/multimailaccounts1.jpg" /></a></p>
<p>Stattdessen nimmt man den vorhandenen Account und fügt neben der ersten Absendeadresse eine oder mehrere weitere Adressen durch Kommata getrennt dazu.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/multimailaccounts2.jpg"  rel="lightbox"><img id="image21" alt="multimailaccounts2.jpg" style="width: 25em" src="/wp-content/uploads/multimailaccounts2.jpg" /></a></p>
<p>Durch diese einfache Massnahme erweitert sich beim Schreiben der Mail die Auswahlliste der Absender.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/multimailaccounts3.jpg"  rel="lightbox"><img id="image22" alt="multimailaccounts3.jpg" style="width: 25em" src="/wp-content/uploads/multimailaccounts3.jpg" /></a></p>
 <p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/?flattrss_redirect&amp;id=23&amp;md5=73d6bcfb64ecf562890c89c917dad606" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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