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	<title>MacSupport @ redaktiv</title>
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	<description>oder wie der Mac im Büroumfeld produktiv zu nutzen ist</description>
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		<title>Kann ich SL schon einsetzen?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frage, die mir häufiger von meinen Kunden gestellt wird. Neben der Lust auf »Neues«, der Neugier auf den jeweils letzten Release aus dem Hause Apple und z.T. der Notwendigkeit (oder soll ich es »Nötigung« durch Apple nennen ) durch die Auslieferung neuer Rechner mit dem aktuellen System gibt es aber gerade im Business-Einsatz ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage, die mir häufiger von meinen Kunden gestellt wird. Neben der Lust auf »Neues«, der Neugier auf den jeweils letzten Release aus dem Hause Apple und z.T. der Notwendigkeit (oder soll ich es »Nötigung« durch Apple nennen <img src='http://macsupport.redaktiv.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' /> ) durch die Auslieferung neuer Rechner mit dem aktuellen System gibt es aber gerade im Business-Einsatz ein paar Dinge mehr zu beachten.</p>
<p>Da wäre zum Ersten die Unterscheidung zwischen Server-Betriebssystem und Client-Rechnern. Was für den Client i.d.R. schon recht ordentlich funktioniert, muss für den OS X Server noch lange nicht gelten. Nachzuschlagen bei 10.5., wo ich Serverinstallationen guten Gewissens erst mit 10.5.6 angefangen habe. Im Prinzip verhält es sich mit SL recht ähnlich. Gerade wenn es darum geht neue Features der Serverversion einzusetzen kann man nur warnen. Bei 10.5. entpuppte sich der als Killerfeature hochgelobte iCal-Server als absolut anfällig. Unter 10.6 stellt zunehmend der Adressbuchserver als (im Moment, Stand 10.6.1) unbrauchbar heraus. Hier gilt es entspannt abzuwarten oder Drittprodukte einzusetzen. Bei bereits erprobten und seit vielen Versionen implementierten Funktionen kann darüberhinaus auch der alte Grundsatz gelten: never change a running system. Warum aus 10.4 oder 10.5. nun mit Gewalt 10.6. machen, wenn die eingesetzten Dienste absolut ident bleiben?!</p>
<p>Zum Zweiten das Zusammenspiel in Netzwerken. Was auf dem Einzelplatzrechner noch prima funktionieren mag, muß für eine Netzwerkinstallation noch lange nicht gelten. Die Liste von Unverträglichkeiten die Apple im Rahmen von Updates in Sachen Netzwerk produziert hat ist lang: hier mal ein DNS nicht mehr tat was er sollte, dort mal ein »verbessertes« AFP-Protokoll, das halbe Netzwerke lahmlegte und Server Amok laufen liess, … Die Aussage: »Bei mir läuft alles bestens, keine Probleme mit SnowLeopard!« bekomme ich denn i.d.R. auch von Leuten, die einsam und alleine mit ihrem MacBook auf weiter Flur unterwegs sind.</p>
<p>Zum Dritten die Konsistenz von Betriebssystemen innerhalb eines Netzes und damit ggf. verbunden die Notwendigkeit von Investitionen in neue Hardware. Was wie gerade beschrieben für ein Netzwerk im Allgemeinen gilt, gilt umso mehr für ein Netzwerk aus gemischten OS Versionen. Dabei muss man nicht mal in die Ferne zu Windows und Linux schweifen; schon der gemischte Einsatz von 10.4., 10.5. und 10.6. &#8211; von noch älteren Sachen, sehen wir wirklich mal ab &#8211; kann unerwünschte Verhalten im Netzwerk produzieren. So wurden beispielsweise die Formate von iCal und Mail zwischen den Versionen immer wieder mal geändert &#8211; was auch für den Laien recht leicht erkennbar ist an den Dialogen der ersten Installation: »Mail muß ihre Postfächer importieren« oder so ähnlich schlägt es einem nach erfolgtem Systemwechsel entgegen. Ein hin- und herwechseln zwischen verschiedenen OS-Versionen z.B. im Zusammenhang mit serverbasierten Homeverzeichnissen ist dann zum scheitern verurteilt! Scheidet dann noch ein Upgrade von Rechnern aus &#8211; bei SnowLeopard betrifft dies z.B. sämtliche PPC-Rechner &#8211; so entsteht aus dem Wunsch nach einer neuen OS-Version schnell ein größerer Bedarf an Ersatzinvestitionen!</p>
<p>Und zum Vierten wäre da noch die Verträglichkeit der vorhandenen Software mit SnowLeopard zu prüfen. Neben einigem an kunden- oder branchenspezifischen Programmen (die i.d.R. aufgrund ihres begrenzten Marktes und den dadurch schmalen Ressourcen in der Entwicklung und im Support zumeist mit Freigaben für aktuelle Betriebssysteme etwas hinterher hinken) sind auch die üblichen Verdächtigen wie Office Pakete, Mal- und Zeichenprogramme oder das eine oder andere liebgewonnene Tool auf SL-Tauglichkeit zu untersuchen. Hierbei hilft erfreulicherweise recht unkompliziert die Software »<a href="http://snowleopard.wikidot.com/snowchecker">SnowChecker</a>«.</p>
<p>Unterm Strich bleibt daher zu sagen: Ja, cleintseitig <b>kann</b> SnowLeopard bereits eine Option sein, wenn es sich in die vorhandene Installationsbasis einfügt. Wer dringend neue Rechner braucht, sollte darauf achten, das ggf. ein Downgrade auf 10.5. noch möglich ist!</p>
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		<title>Die Gier der T-Mobile</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/kommunikation-email-chat-voip-fax-telefonie/die-gier-der-t-mobile.html</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 08:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.com]]></category>

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		<description><![CDATA[[Update 18.09.09]: Die schlimmsten aller Befürchtungen können übertroffen werden! Nicht nur, dass nun Kunden mit Verträgen der zweiten Generation &#8211; denen die Nutzung der Datenflat (die ja gar keine ist!) schon von je her mit anderen Geräten als dem iPhone untersagt war, nein auch denen mit 1. Generation-Verträgen wird das Tethering als kostenfreies Leistungsmerkmal vorenthalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Update 18.09.09]: Die schlimmsten aller Befürchtungen können übertroffen werden! Nicht nur, dass nun Kunden mit Verträgen der zweiten Generation &#8211; denen die Nutzung der Datenflat (die ja gar keine ist!) schon von je her mit anderen Geräten als dem iPhone untersagt war, nein auch denen mit 1. Generation-Verträgen wird das Tethering als kostenfreies Leistungsmerkmal vorenthalten. Begründung: Unterscheidung ist technisch zu aufwändig. Seltsam &#8211; wenn es darum geht mir etwas zu verkaufen, weiss die T-Com immer sehr genau, was ich habe und mehr noch glaubt zu wissen was ich (zustätzlich) brauche <img src='http://macsupport.redaktiv.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Als Ausweg bietet man aber großzügigerweise an auf einen neuen Complete-Vertrag umzusteigen und Tethering für &#8211; man höre und staune! &#8211; 20 EUR extra zuzubuchen. Nein, nicht 20 EUR einmalig. 20 Euro monatlich!</p>
<p>Erfreulicherweise regt sich Widerstand gegen solcherlei Kundenmißhandlung:</p>
<ul>
<li>Auf Facebook findet sich eine Gruppe unter dem Tenor »Es reicht« zusammen: <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=133351837468" target="_blank">http://www.facebook.com/group.php?gid=133351837468</a> Stand 18.9.22:30 Uhr: fast 1.900 aufgebrachte Mitglieder in dieser Gruppe</li>
<li>Online-Petitionen unter <a href="http://www.liebe-telekom.org/index" target="_blank">http://www.liebe-telekom.org/index</a> und <a href="http://www.petitiononline.com/tether/petition.html" target="_blank">http://www.petitiononline.com/tether/petition.html</a></li>
<li>Die Krönung finde ich jedoch das Schreiben von Anwalt und Law-Blogger Udo Vetter: <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/09/16/brief-an-t-mobile/" target="_blank">http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/09/16/brief-an-t-mobile/</a></li>
</ul>
<p>Ob Tethering nun ein Bestandteil des 1. Gen Vertrages ist oder nicht sind für mich juristische Spitzfindigkeiten, die ich nicht beurteilen kann. Ich bin kein Jurist.</p>
<p>Als Betriebswirt sehe ich aber den Fakt, dass es einen geringen, aber wertvollen Komfortgewinn darstellt der Kunden einfach nur glücklich macht. Bei einem Aufwand der für die T-Mob nahe gegen Null geht (exakt die Bereitstellung eines entsprechenden Profils und selbst das haben sich ja schon genügend Leute selbst geschustert).</p>
<p>Eigentlich ein gefundenes Fressen für jeden halbwegs geschickten Marketer. Genau dort scheinen aber ein paar nicht richtig zu ticken und sich der Gier verschrieben zu haben. Die Gier 20 EUR/mtl. für ein kleines Nichts haben zu wollen, das als Give-Away Lobgesänge und Neukunden emporgefördert hätte.</p>
<p>Der Bumerang ist geworfen, möge er ankommen und den Richtigen so am Kopf treffen, das er aus seinem Bürostuhl fällt und nie wieder dort reinfindet.</p>
<p>[/Update]</p>
<p>Tethering &#8211; also die Nutzung des iPhones als Modem für den Laptop &#8211; will sich die T-Mobile extra bezahlen lassen. Und das auch von (Alt-)Kunden, die über einen Complete-Tarif der ersten Generation verfügen, denen die Nutzung der Datenflat außerhalb des iPhones bereits erlaubt ist.</p>
<h2>Wie unverschämt frech ist denn das?</h2>
<p>Zum Verständnis: ich habe ein Gerät das die grundsätzliche Funktionalität hochoffiziell durch das OS 3.0 mitbringt, ich habe einen Vertrag der mir die Nutzung der Datenflat durch andere Geräte erlaubt. Also nicht die eh schon künstliche Beschränkung der aktuellen Verträge, die eine Nutzung durch Blackberry, UMTS-Sticks und ExpressCards verbietet (dazu gleich noch etwas mehr). Bisher nutze ich eine MultiSIM-Karte in meinem alten Mobiltelefon welches ich mit meinem Laptop verbinde (also im eigentliche Sinne »tethere«). Und für die Großzügigkeit der T-Mobile nunmehr kein zweites Gerät mitschleppen zu müssen soll ich 5, 10 oder noch mehr Euros künftig zahlen sollen?! Geht&#8217;s noch? Wir reden über einen einzigen Knopf im Interface des iPhones, der freizugeben ist.</p>
<p>So, genug geklagt. Lösung gesucht und gefunden. Die Tethering-Funktion läßt sich nämlich sehr einfach und sehr entspannt freischalten. Das Mittel der Wahl heißt »Profile«. Über spezifische .mobileconfig-Dateien kann für jeden Netzbetreiber die Freigabe erfolgen. Wer etwas Hackerblut in sich spürt lädt sich das iPhone-Konfigurationtool (für <a href="http://www.apple.com/downloads/macosx/apple/application_updates/iphoneconfigurationutility11formacosx.html">Mac</a> oder <a href="http://www.apple.com/downloads/macosx/apple/application_updates/iphoneconfigurationutility11forwindows.html">Windows</a>) von der Apple Seite runter, erzeugt sich <a href="http://www.taniwha.org.uk/gprs.html">einen für seinen Provider APN-Eintrag</a>, patched die entstandene Datei um <a href="http://iszene.com/thread-48319.html">einen Eintrag</a> und lädt sich das Teil auf&#8217;s iPhone. Wer es etwas einfacher haben mag, surft mit dem iPhone zu <a href="http://www.iphone-notes.de/mobileconfig/">http://www.iphone-notes.de/mobileconfig/</a> wählt seinen Provider aus der Auswahlliste und lädt sich die Datei gleich auf sein iPhone. Alternativ lässt sich diese auch per Mail aufs iPhone versenden.</p>
<p>Noch mal zurück zu den aktuellen Complete-Verträgen und deren Nutzungseinschränkung der Datenflat. Faktisch ist dieses Verbot durch die T-Mobile nicht vernünftig prüfbar! Offzielle Aussage durch einen T-Mobile Mitarbeiter: »Die Beschränkung ist eine reine Marketingvorgabe, technisch kann sie nur rudimentär durch eine Blacklist von IMEI-Nummern umgesetzt werden.« Klartext: wer bei der T-Mobile einen UMTS-Stick oder eine Expresscard kauft um darüber qua MultiSIM die Datenflat des iPhones weiterzuverwerten, wird anhand der bekannten IMEI-Nummer ausgesperrt. Wer ein Telefon oder Hardware eines anderen Anbieters nutzt (deren IMEIs der T-Mobile wahlweise nicht bekannt oder als Telefon eben erlaubt sind) kann auch in den aktuellen Tarifen lustig surfen. Man darf annehmen, das dies auch für ein gekoppeltes iPhone gelten wird.</p>
<p>BTW: mir fällt gerade auf, das ich seit einem Jahr ganz selbstverständlich das iPhone in meinem Arbeitsalltag zufrieden nutze und noch kein Wort bisher hier dazu verloren habe <img src='http://macsupport.redaktiv.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' /> . Ich gelobe Besserung!</p>
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		<item>
		<title>FileMaker mieten statt kaufen?</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/business-buchhaltung-banking-fakturierung-controlling/filemaker-mieten-statt-kaufen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 14:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.biz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Software mieten statt kaufen. Im Falle von Filemaker die zuletzt reichlich kostenpflichtige Updates rausgehauen haben, kann sich das durchaus lohnen. Wir rechnen nach!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FileMaker Marketing Abteilung schlug eben in meiner Mailbox auf:</p>
<blockquote style=font-size:9pt;>
<p><strong>Steigen Sie jetzt in die Welt von FileMaker ein. Dazu bieten wir Ihnen die FileMaker-Mietlizenzen an.</strong></p>
<p><strong>Und so günstig steigen Sie ein:<br /></strong></p>
<p>10 FileMaker Pro-Lizenzen<br />
  1 FileMaker Server-Lizenz</p>
<p><strong>Für zusammen nur 1.393,- € /2.060,- CHF</strong><br />
  (zzgl. gesetzl. MwSt.)</p>
<p><strong>Ihre Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>Niedrige Einstiegskosten: Sie &#8220;mieten&#8221; FileMaker-Lizenzen für 1 Jahr</li>
<li>Softwarewartung ist inbegriffen − damit bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand</li>
<li>Steuervorteil, weil als Betriebskosten in voller Höhe absetzbar</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen …</p>
</blockquote>
<p>Lohnt sich das? Nimmt man den aktuellen Preis für ein 10er Starterpaket von 3.599,- EUR (exkl. Steuer) zum Vergleich, wäre das nach ca. 3 Jahren Break-Even. Mal ganz über den dicken Daumen, ohne Auf- und Abzinserei gerechnet. Schaut man in dem Zeitraum zurück stellt man fest, dass Version 8.0 in den letzten Zügen lag, 8.5 kurz drauf, 9 und nun Version 10 seither erschienen. Upgradepreis jeweils rund 1.500 EUR. Also runde 4.500 EUR nur für die Fortschreibung der Software über 3 Major-Releases in 3 Jahren! Aufwand für Migration, Anpassungen Programmierungen, … etc. etc. noch nicht mitgerechnet. Falls FileMaker seine bisherigen Upgrade Intervalle und Lizenzpreise beibehält, wäre das Mietmodell wirklich eine Überlegung wert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mac-Anbindung an Windows 2008 Server</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/netz-lan-wlan-internet-vpn-browser/mac-anbindung-an-windows-2008-server.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 15:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://macsupport.redaktiv.de/netz-lan-wlan-internet-vpn-browser/mac-anbindung-an-windows-2008-server.html</guid>
		<description><![CDATA[<p>Leopard bietet eine elegante und einfach Einbindungsmöglichkeit an Windows 2008 Server - wenn denn die Voraussetzungen serverseitig korrekt geschaffen sind. Für Tiger braucht es wahlweise Software-Hilfsmittel, ein Leopard Upgrade oder besser gleich einen neuen Rechner.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bevorzuge ich immer noch den OS X Server, aber da Kunde bekanntermaßen König ist darf ich mich mit dem Thema »Wie binde ich einen Mac Client an einen Windows 2008 Server?« beschäftigen.</p>
<p>Die Antwort auf diese Frage klingt trivial: Dienstprogramm Verzeichnisdienste öffnen, das Active Directory PlugIn mit der AD-Domain des Servers ausstatten, AD-Verwalter und -kennwort eintragen, fertig.</p>
<p>
<a href="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/ad-anbindung.jpg"  rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/ad-anbindung-tm.jpg" width="250" height="184" alt="AD-Einbindung von Leopard an Windows 2008 Server" /></a></p>
<p>Wären da nicht noch ein paar »aaabers«, die es dazu zu beachten gibt.</p>
<ol>
<li>Voraussetzung ist natürlich ein ordentlich konfigurierter Server. D.h. LDAP und DNS müssen laufen und idealerweise übernimmt der Server auch noch den DHCP Broadcast um die Informationen korrekt an die Clients zu übermitteln. Eigentlich nicht sehr viel anders, als beim OS X Server (wenn gleich ich beim Blick in die Adminoberfläche des Windows-Rechners den oftmals verfluchten OS X Server im Inneren still lobpries!)</li>
<li>eingebunden bekommt man auf diese Weise sowohl 10.5 wie auch 10.4. Clients. Allerdings verweigern die Tiger danach den Verbindungsaufbau via SMB, sprich: die übermittelten Credentials prallen ab. Lediglich bei Leopard ist damit macseitig wirklich schon alles getan.</li>
<li>um die Tiger-Clients mit SMB auszustatten bleibt der Griff zur 3rd-Party Software. <a href="http://www.thursby.com/products/admitmac.html">ADmitMac von Thursby</a> landete dabei gleich im ersten Versuch einen Treffer. Aufgrund des Preises von rund 150 EUR ist sollte allerdings auch eine Prüfung dazugehören, ob die Clients nicht doch zu einem Upgrade auf Leopard taugen (oftmals fehlt es ja nur an etwas RAM, welches gerade günstig zu bekommen ist) oder ob nicht besser gleich in einen aktuellen Rechner investiert wird.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Snow Leopard ante portas</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/netz-lan-wlan-internet-vpn-browser/snow-leopard-ante-portas.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://macsupport.redaktiv.de/netz-lan-wlan-internet-vpn-browser/snow-leopard-ante-portas.html</guid>
		<description><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Lucida Grande'; font-size: 11px;">wie immer, wenn Apple neue Mac OS X Versionen vorstellt fristet der Server ein Schattendasein. Kein Wort davon, dass mit der Veröffentlichung von Snow Leopard 10.6. im Herbst auch die entsprechende Server-Version bereitgestellt werden wird.</span><br /></p>
<p><span style="font-family: 'Lucida Grande'; font-size: 11px;">Der Weg über die Apple Seite fördert dann aber doch noch ein paar Infos zu Tage: http://www.apple.com/de/server/macosx/ Die dort beschriebenen Features klingen - auch einmal mehr - vielversprechend. So sehr, dass sie auf den Prüfstand gehören!</span></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie immer, wenn Apple neue Mac OS X Versionen vorstellt fristet der Server ein Schattendasein. Kein Wort davon, dass mit der Veröffentlichung von Snow Leopard 10.6. im Herbst auch die entsprechende Server-Version bereitgestellt werden wird.<br />
Der Weg über die Apple Seite fördert dann aber doch noch ein paar Infos zu Tage: <a href="http://www.apple.com/de/server/macosx/" title="http://www.apple.com/de/server/macosx/">http://www.apple.com/de/server/macosx/</a> Die dort beschriebenen Features klingen &#8211; auch einmal mehr &#8211; vielversprechend. So sehr, dass sie auf den Prüfstand gehören:</p>
<h2>Simple Administration</h2>
<p>»Allein mir fehlt der Glaube« ist man geneigt zu sagen, wenn man die Screenshots betrachtet und sich vor Augen hält, das diese GUI bereits aus Leopard 10.5. bekannt ist. Ebenso ist bekannt, das diese simple Administrationsoberfläche auch mit der »simplen« Konfigurationsmethode des Servers einhergeht, also der Methode bei der man eigentlich gar keinen Server braucht, sondern ebenso gut seinen Client aufbohrt. Für diese Karoeinfach-Kram braucht man wirklich kein IT-Abteilung. Für einen vollständigen Server, auch wenn OS X draufsteht, aber schon, oder mindestens einen externen Dienstleister.</p>
<h2>iCal Server 2</h2>
<p>Das wichtigste zuerst: die dämlichen Bubbles als Infofenster zu den Terminen verschwinden offenbar. iCal hatte sich u.a. damit gegenüber Tiger bis zur Unbenutzbarkeit verschlimmbessert. Der Server selbst basiert weiterhin auf CalDAV. So sehr beim Client also auf Exchange-Kompatibilität geachtet wurde &#8211; dem Server fehlt sie offenbar. In einem gemischten Netzwerk könnte also weiterhin ein Kerio Mailserver von Nöten sein.</p>
<h2>Address Book Server</h2>
<p>Na endlich! Konnte Leopard bisher nur mit einer halben Groupware aufwarten, bekommt der Schneeleopard nun endlich auch noch die andere Hälfte dazu. Aber wie schon unter iCal: kein Wort von der Anbindung anderer Clients als die Apple-eigenen. Auch hier gilt: im Zweifel lieber noch ein bisschen Etat für einen Kerio einplanen.</p>
<h2>Podcast Producer 2</h2>
<p>Ehrlich gesagt: ich hab ihn unter Leopard noch nie gebraucht und mir fällt auch für die neue Version herzlich wenig an Verwendung dazu ein. »… distributing university lectures …« mag ich ja noch glauben, aber »… training a sales force …« ist für mich ein für ein kommerzielles Umfeld an den Haaren herbeigezogenes Beispiel. Der fehlende Rückkanal mag dem Dozenten an der Uni noch einigermassen piepenhagen sein &#8211; die nächste Klausur wird schon darüber befinden obs angekommen ist. Als Verkaufsleiter/-trainer hätte ich schon gerne eine Einschätzung ob mein Sermon auf fruchtbaren Boden fällt, hängt doch nicht viel weniger als der Erfolg meines Produktes oder gar meines ganzen Unternehmens davon ab.</p>
<h2>Wiki Server 2</h2>
<p>Auch den habe ich bisher noch nicht eingesetzt, sehe aber durchaus mehr Sinnhaftigkeit für dieses Feature. Im Prinzip kann damit ein komplettes Intranet mit Stellenbeschreibungen, Organisationsprinzipien, Ablaufplänen, Arbeitsanweisungen, Dokumentationen, etc. etc. erschlagen werden. Ein bisschen mehr an vorgefertigter Struktur á la Pages-Vorlage zu o.g. Themen und gerne auch darüberhinaus würden den Einsatz erheblich beflügeln.</p>
<h2>Mobile Access Server</h2>
<p>VPN ohne VPN?! Ich weiß noch nicht was ich davon halten soll. Wie immer wo Bequemlichkeit einkehrt, geht IMHO Sicherheit zurück. Zumal die Einrichtung von VPN sowohl server- wie auch clientseitig auf OS X nicht wirklich Raketentechnik ist.</p>
<h2>iChat Server</h2>
<p>Den letzten iChat Server habe ich vor Jahren unter Tiger aufgesetzt. Genutzt wurde er nie. Ist meine Kundschaft zu wenig hip oder ist auch das etwas, das die (Business)Welt nicht wirklich braucht?</p>
<h2>Mail Services</h2>
<p>Leider verraten die Darstellungen auf der Seite rein gar nichts zum Server selbst. Bisher &#8211; sowohl unter Panther, Tiger und Leopard &#8211; galt aber: die GUI bildet nur einen sehr schmalen Teil der Konfigurationsmöglichkeiten ab. Vernünftige Kenntnisse in postfix, squirrelmail und Konsorten sowie ein geübter Umgang mit der Konsole waren (und dürften auch weiterhin) unabdingbar (sein). Schon wieder (immer noch) eines raufgezählt für die Kerio-Anschaffung.</p>
<h2>Web Hosting</h2>
<p>Ebenfalls wird ein Bild aus der Abteilung »Schmalspur« herangezogen um die Einfachheit zu zeigen. Einen Haken setzen, fertig, online. Die Wahrheit im Serveradmin-Tool dahinter schaut anders aus und wenn nur der nervige Bug mit immer notwendigen Zertifikaten (auch wenn sie nicht zum Einsatz kommen) gefixt wäre, wäre schon was gekonnt.</p>
<h2>File Sharing, Spotlight Server, Client Management, Networking und VPN</h2>
<p>Eigentlich alles nichts wirklich Neues, die Verbesserungen liegen fast überall ausschliesslich im Performance-Bereich. Business as usual. Vielleicht schneller, vielleicht schlanker im Code, aber keinesfalls neu. Macht nix, funkioniert ja auch schon seit Leopard, teilweise sogar schon seit Tiger prima.</p>
<h2>Was bleibt unterm Strich?</h2>
<p>Snow Leopard (Server) ist Leopard (Server) wie er immer hätte sein sollen &#8211; so wurde es uns schon bei der ersten Präsentation eingebläut. Bei aller Neuentwicklung, die dort aufgrund von 64-Bit-Technologie, Grand Central, OpenCL und so weiter und so fort sicherlich eingeflossen sein mag, vordergründig bleibt es ein Minor-Release, ein weiterer Bugfix des längst als Bettvorleger gelandeten Leoparden, das auch noch Geld kosten wird. Wieviel das für den Server sein wird, ist noch nicht klar. Meiner Vermutung nach, reden wir aber über sicher rund 200 EUR für die »unlimited« Lizenz und etwa 100 EUR für die 10er-Lizenz.</p>
<p>Mit dem Release-Datum September + einer Karenzzeit für Tests und Bugfixes könnte also für den Großteil meiner Kunden ein Upgrade auf SnowLeopard zum Jahreswechsel 2009/2010 in Frage kommen. Der Rest wird &#8211; schon mangels Investitionsbereitschaft in einen Intel-Rechner als Server, der Voraussetzung ist, auch weiterhin mit Tiger (!) arbeiten. Und auch meine Kerio-Installationsbasis wird unter SnowLeopard nicht zusammenschmelzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>»MacBook nano«</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/sonstiges-info/%c2%bbmacbook-nano%c2%ab.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 09:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.info]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Apple (noch) kein eigenes NetBook anbietet, habe ich zur Selbsthilfe gegriffen und mir auf der Basis eines Lenovo Ideapad s10e selbst eines geschaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab ich mal gesagt, das hier wird nicht nerdig? Ok, heute kommt die Ausnahme von der Regel. Seit einigen Tagen nutze ich ein »MacBook nano«. Was bitte? Das gibt&#8217;s doch gar nicht! Stimmt. Leider. Als nach der MacWorld Anfang Januar keine Aussicht auf ein NetBook aus Cupertino erkennbar wurde, habe ich zur Selbsthilfe gegriffen und anhand div. Anleitungen im Netz mir selbst ein solches Apple NetBook geschaffen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/img-0049-1.jpg"  title="MacBook nano" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/img-0049-1-tm.jpg" alt="MacBook nano" /></a> <a href="/wp-content/uploads/img-0052-1.jpg"  title="MacBook nano" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/img-0052-1-tm.jpg" alt="MacBook nano" /></a></p>
<p>Erst einmal: was ist denn ein Netbook? Intel hat mit dem Atom-Chip einen kleinen, stromsparendenm preiswerten Prozessor auf den Markt geworfen, dessen Verwendung aber an eine Bildschirmdiagonale von maximal 10&#8243; gekoppelt. So entstand im Laufe des vergangenen Jahres eine komplett neue Rechnerklasse von kleinen Laptops, die für die täglichen Dinge wie Internetsurfen, eMail, Office etc. ausreichen. Die Rechen- und Grafikleistungen sind bescheiden, aber &#8211; im doppelten Sinne &#8211; erträglich. </p>
<p>Ein zweites wichtiges Wort zur immer wieder geführten Diskussion um die rechtliche Situation: wir bewegen uns in einer ungeklärten Grauzone! Mag sein, das es illegal ist, mag sein, dass Apple Lizenzvertrag aber auch vor deutschen Gerichten keinen Bestand haben würde, käme es zu einer Klärung. Bis dahin gilt: was nicht (höchstrichterlich) verboten ist, ist erlaubt! Mehr zum Thema bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Endbenutzer-Lizenzvertrag">Wikipedia</a>.</p>
<p>Ein drittes zum Sinn und Zweck. Jenseits allen »Nerd-Faktors« war es mir daran gelegen für unterwegs etwas wirklich Kompaktes dabei zu haben. Die aktuelle Modellpalette von Apple nötigt mir an der Stelle mindestens 13,3&#8243; Bildschirmdiagonale und damit eine Fläche von mindestens DIN A4 ins Gepäck. Ein MacBook Air kam aufgrund der mangelhaften Ausstattung zu einem &#8211; vergleichsweise &#8211; stolzen Preis nicht in Frage. Die gleiche Einschränkung auf Firewire verzichten zu müssen, verbindet sich mit dem aktuellen Alu MacBook. Das »alte«, weisse MacBook wäre daher das kleinste aller Übel gewesen. 12&#8243; sind für mich Luxus, 10&#8243; sind prima.</p>
<p>Zurück zur Technik: Meine Auswahl fiel auf ein Lenovo IdeaPad s10e, welches zum einen sehr hochwertig gearbeitet ist &#8211; der Anklang an die großen Brüder mit den Namen ThinkPad ist an allen Ecken spürbar &#8211; und zum anderen als eines der wenigen über einen ExpressCard34 Slot verfügt, welches eine Ausbaufähigkeit für Firewire, Gigabit-Ethernet und UMTS bedeutet. Ebenfalls (fast) ein Alleinstellungsmerkmal: die Aufnahme für ein Kensington-Schloß. Das Lenovo ist damit eines der wenigen »Business-NetBooks«. Eine ähnliche Ausstattung bietet nur noch das HP 2133, welches aber aufgrund seines VIA-Prozessors noch schwerer auf OS X zu heben ist, als die Atom-Netbooks. Besserung dürften da die für März angekündigten Nachfolger 2140/2150 bringen, die bei entsprechender Ausstattung ebenfalls auf den Atom-Kern zurückgreifen werden.</p>
<p>Die Installation von Mac OS X bedarf einiger grundlegender Kenntnisse des Unterbaus und ist, trotz sehr vieler gut geschriebener Anleitungen (z.B. bei <a href="http://www.netbooktech.com/2008/10/13/guide-to-installing-os-x-on-lenovo-ideapad-s10/">netbooktech.com</a>) im Internet, keine Aufgabe die in der Mittagspause durch Otto-Normal-User zu erledigen ist. Wenn es denn einmal läuft ist es &#8211; von wenigen Ausnahmen, die ich gleich beschreibe &#8211; ein echter Mac. Eine weitere große Hilfe bei der Installation stellt <a href="http://www.netbooknews.de/">Netbooknews.de</a> insbesondere <a href="http://forum.eeepcnews.de/viewforum.php?f=48">das Forum zum s10e</a> dar.</p>
<p>Die verwendete Hardware stammt nicht aus dem Apple-Stall. Entsprechend liegen mehr oder minder gute Treiber für einzelne Komponenten vor. Eine Übersicht, welches der aktuellen Netbooks wie gut durch OS X unterstützt ist, findet sich bei <a href="http://gadgets.boingboing.net/2008/12/17/osx-netbook-compatib.html">gadgets.boingboing.net</a>. Im Moment ist es in der Tat noch so, das z.B. der eingebaute Ethernet-Port nicht nutzbar ist. Die Verbindung ins WLAN und auch eine UMTS-Verbindung via Bluetooth-Kopplung des Telefons funktioniert einwandfrei. Um drahtgebundene Netzwerke zu nutzen braucht es einen USB-Adapter (wie ihn z.B. auch das MacBook Air einsetzt) oder eine ExpressCard. Der Slot wird unter OS X anstandslos erkannt. Eine Sonnet Firewire 400/USB 2.0 Combo Karte arbeitet einwandfrei. Wer &#8211; anders als ich &#8211; nicht auf Firewire angewiesen ist, sollte sich daher das MSI Wind (auch Medion Akoya oder »Aldi-Netbook«) oder das Dell genauer anschauen.</p>
<p>Nicht nur den USB-LAN-Adapter des MacBook Air kann das Lenovo erben. Dank einer <a href="http://macosxhints.ch/index.php?page=2&#038;hintid=2320">Anleitung bei MacOSXHints </a> gelingt auch die Nutzung von CD- und DVD-Laufwerken anderer Macs (und Windows-Rechner). Für die Erstinstallation empfiehlt sich dennoch ein lokales, sprich per USB angeschlossenes, DVD-Laufwerk. </p>
<p>Ebenso wie der eingebaute LAN-Port verweigert auch das interne Mikrofon die Zusammenarbeit mit OS X. Wer iChat, Skype o.ä. nutzen will, ist daher auf ein Bluetooth-Headset oder einen USB-Soundstick zum Anschluß eines Mikros angewiesen. Ein paar andere &#8211; auf dem Mac liebgewonnene &#8211; Eigenschaften funktionieren grundsätzlich, aber eben nicht so rund wie auf einem echten Mac. So ist z.B. ein Zweifinger-Scroll grundsätzlich möglich, aber aufgrund des kleinen Trackpads nicht wirklich sinnvoll nutzbar. Auch ein externer Monitor wird über den VGA-Port angesteuert, allerdings gelingt es nicht zuverlässig das Display »on-the-fly« im laufenden Betrieb anzustecken. Ein Boot mit angeschlossenem Monitor und ein Druck auf FN-F3 hilft aber. </p>
<p>Auch der sehr vernehmliche Lüfter, der nach nicht erkennbaren Regeln läuft oder eben nicht ist weit von der gewohnten Apple-Qualität entfernt. Ebenfalls &#8211; für 10-Finger-Tipper &#8211; gewöhnungsbedürftig ist die etwas kleinere Tastatur und die verkleinerte rechten Großschreibtaste. Zwischen der Taste für Binde- und Unterstrich und der Shifttaste muß nämlich noch die Pfeiltaste »nach oben« ihren Platz finden. Ein Umstand der Anfangs dafür sorgte, dass anstatt Großbuchstaben ein Sprung in die vorhergehende Zeile stattfand. Die Anordnung der beiden Tasten am Trackpad ist an sich in Ordnung, erstmals nutze ich jedoch die Möglichkeit auf dem Pad selbst zu klicken und zu verschieben. Was bisher für mich ein Unding war, vermisse ich zwischenzeitlich auf jedem anders konfigurierten Notebook.</p>
<p>Die Grafik- und Rechenleistung ist für meine Zwecke mehr als ausreichend. <strike>Erfreulicherweise erkennt Mac OS X sogar die eingebauten 2,5 GB RAM vollständig (Windows XP, welches zur Auslieferung gehört, adressiert nur 2 GB).</strike> Korrigiere: wie ich gerade lernen durfte kann der Prozessor in der Tat nur 2 GB adressieren &#8211; unabhängig vom Betriebssystem. Die Mac OS X Aktivitätsanzeige schickt einen einfach nur auf eine falsche Fährte. Die Bildschirmauflösung ist mit 1024 x 576 etwas gewöhnungsbedürftig, aber brauchbar. Da einige meiner Servertools auf mindestens 1024 x 768 bestehen, bekommen sie diesen Wert per SwitchResX geliefert, ein anschliessendes Zurücksetzen auf die 576 Zeilen läßt die Programme dennoch weiterarbeiten und sie sind auch vernünftig nutzbar &#8211; kein Grund also für diese künstliche Einschränkung!</p>
<p>Fazit: das Lenovo IdeaPad s10e ist ein guter Kompromiss und in Anbetracht seines Anschaffungspreises von weniger als 400 EUR in der Top-Ausstattung mit 2,5 GB RAM und einer 160er Festplatte auch sicher kein Fehlkauf. Zum Gerätepreis addieren sich aber auf jeden Fall noch etwas notwendige Ausstattung wie z.B. ein externes DVD-Laufwerk und nach Bedarf eben auch die ein oder andere Express-Karte für den Slot. Und auch den Zeitaufwand für die Installation und die damit einhergehende Fehlersuche sollte man nicht gering schätzen! Deswegen: Wenn Apple morgen am Tag ein eigenes NetBook, ohne Kompromisse und ohne Kinderkrankheiten hinstellt und dafür nicht mehr als 600 EUR aufruft, werde ich mit Freuden wieder zurückwechseln. Denn eines darf als sicher gelten: wenn Apple einsteigt, dann nur um das »Über-NetBook« zu präsentieren.</p>
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		<title>Telefonie am Mac</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/kommunikation-email-chat-voip-fax-telefonie/telefonie-am-mac.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 12:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz korrekt ist der Titel leider nicht. Für die Telefonie ist nach wie vor nicht der Mac als solches zuständig, aber mit einem schlauen Zusatztool gelingt die Kopplung des Mac Adressbuchs mit der Telefonanlage. Wir schauen heute auf die Fritz!Box WLAN 7270 und Dial!Fritz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz korrekt ist der Titel leider nicht. Für die Telefonie ist nach wie vor nicht der Mac als solches zuständig, aber mit einem schlauen Zusatztool gelingt die Kopplung des Mac Adressbuchs mit der Telefonanlage.</p>
<p>Zum einen geht es um die AVM FritzBox als Telefonanlage. Bei mir werkelt seit einiger Zeit eine FritzBox WLAN 7270. Neben den üblichen DSL-Modem, -Router, Netzwerk-Switch und WLAN-Accessfunktionen &#8211; die heute jeder Feld-, Wald- und Wiesenrouter mitbringt &#8211; machen ihn seine Telefoniefunktionen für mich wertvoll. Insgesamt lassen sich &#8211; ohne weitere Telefonanlage &#8211; bis zu 8 Endgeräte direkt anschliessen. Das reicht i.d.R. für ein kleines Unternehmen vollständig aus. Zu den zwei analogen Anschlüssen (an einem hängt mein <a href="/kommunikation-email-chat-voip-fax-telefonie/faxserver-auf-os-x-server-einrichten.html">OS X FaxServer</a>), die es auch bei anderen FritzBoxen gibt, kommt noch ein ISDN-S0 Bus dazu (an den zur Not auch noch eine komplette Telefonanlage gehangen werden kann) und &#8211; das ist für mich das Killerfeature &#8211; bis zu 5 DECT-Handsets lassen sich direkt in die Box einbuchen.</p>
<p>Die höchste Kompatibilität erreicht man naturgemäß mit den Geräten aus gleichem Haus &#8211; in dem Fall also die MT-C Handsets von AVM. Aber auch mit Grundig, Philips, Panasonic, Siemens, und anderen DECT-GAP-Geräten gelingt die Kopplung, auch wenn dann &#8211; DECT GAP ist eben ein »kleinster gemeinsamer Nenner«-Standard &#8211; nicht alle Funktionalitäten zur Verfügung stehen. Konkret getestet habe ich es mit einem ziemlich alten Philips Onis 200, welches hervorragend funktionierte. Aus meinem Dunstkreis bekomme ich aber auch positive Meldungen zu Siemens Gigaset und Grundig.</p>
<p>Richtig chic am Mac wird die Verbindung dann noch mit <a href="http://www.hosy.de/dialfritz/">Dial!Fritz</a> &#8211; der zweiten Komponente meiner Lösung. Da sowohl vom Mac als auch vom Telefon auf dem gleichen Schreibtisch eine Verbindung zu FritzBox besteht, schliesst Dial!Fritz diese Lücke zwischen Mac und Telefon. Dazu werden 3 Komponenten auf dem Mac installiert: die Software selbst stellt via IP-Adresse und Login die Verbindung zur FritzBox her und greift auf die dort gespeicherten Telefonie-Daten zurück. </p>
<p>So können z.B. Anruflisten auf den Mac übertragen und gespeichert werden. Die in der FritzBox vorhandene Beschränkung auf 399 Einträge fällt dabei, die Historie auf dem Mac wird komplett fortgeschrieben. </p>
<p><a href="/wp-content/uploads/df-anrufliste.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/df-anrufliste-tm.jpg" alt="Df-Anrufliste" /></a></p>
<p>Soweit durch das Adressbuch bekannt, werden die Nummern dabei in Klartext Namen der Anrufer aufgelöst. Ist eine Nummer dort nicht bekannt, bemüht sich Dial!Fritz über die Reversesuche im Telefonbuch einen Namen zu ermitteln. Die komplette Anrufhistorie kann zu weiteren Auswertungszwecken (eine kurze Statistik mit den Top-10 Anrufern/Angerufenen, Gesprächsdauern, etc. liefert Dial!Fritz gleich selbst) als .csv-Datei exportiert werden. </p>
<p><a href="/wp-content/uploads/df-statistik.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/df-statistik-tm.jpg" alt="Df-Statistik" /></a></p>
<p>Eine weitere Exportfunktion veröffentlich die Anrufliste auf einem Webserver und bietet damit Durchgriff von iPhone auf die eingehenden oder auch verpassten Anrufe. Gut um von unterwegs den Überblick über das Geschehen im Büro zu behalten. Mehr zur iPhone-Anbindung demnächst in diesem Theater … <img src='http://macsupport.redaktiv.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/df-export.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/df-export-tm.jpg" alt="Df-Export" /></a></p>
<p>Auch die Übernahme von Adressbucheinträgen in die FritzBox gelingt endlich mit Dial!Fritz. Während die AVM-Weboberfläche bis heute keine Importmöglichkeit für Telefonbucheinträge zur Verfügung stellt, greift Dial!Fritz auf das Apple-Adressbuch zurück, übernimmt Einträge in die FritzBox, ordnet Kurzwahlen und Vanity-Nummern zu. </p>
<p><a href="/wp-content/uploads/df-import.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/df-import-tm.jpg" alt="Df-Import" /></a></p>
<p>Ebenfalls sehr wertvoll für die Dokumentation ist darüberhinaus die Möglichkeit zu Anrufen &#8211; ein- wie ausgehend &#8211; Gesprächsnotizen zu erfassen und zu verwalten (inkl. Volltextsuche).</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/df-gespraechsnotizen.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/df-gespraechsnotizen-tm.jpg" alt="Df-Gespraechsnotizen" /></a></p>
<p>Die zweite Komponente von Dial!Fritz ist ein Dashboard-Widget, welches Telefonnummern per copy-paste übernimmt und für die Anwahl bereitstellt. Der Dritte &#8211; und für mich wichtigste Teil &#8211; ist das Adressbuch-PlugIn, welches eine direkte Anwahl aus dem Apple Adressbuch ermöglicht. In der Grundkonfiguration von Dial!Fritz wird die Nebenstelle zu der die Gespräche vermittelt werden sollen hinterlegt, Growl liefert die Optik dazu, wenn die Verbindung aufgebaut wird. Insbesondere in Verbindung mit einem DECT-Headset (z.B. von Plantronics) entsteht so ein komplettes Telefon &#8211; nur ohne Wählscheibe <img src='http://macsupport.redaktiv.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . </p>
<p><a href="/wp-content/uploads/df-adressbuch.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/df-adressbuch-tm.jpg" alt="Df-Adressbuch" /></a></p>
<p>Die sehr gute Integration in die Mac-Umgebung finde ich ebenso überzeugend wie die überschaubaren Kosten. Die FritzBox ist um rund 170 EUR zu bekommen &#8211; das entspricht dem Preis für eine Airport Extreme, nur das die keine Telefonie beherrscht. Die MT-C Handsets schlagen mit ca. 60 EUR/Stk. zu Buche. Eine Lizenz für Dial!Fritz kostet 19 EUR. Meine aktuelle Installation besteht aus 3 Handsets, von denen zwei per Dial!Fritz mit den Arbeitsplatzrechnern gekoppelt sind. So komme ich für eine komplette, komfortable Telefonanlage samt eingebauten WLAN-DSL-Router (802.11n-fähig!) auf gerade mal 400 EUR.</p>
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		<title>Zentrales iTunes</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/sonstiges-info/zentrales-itunes.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 12:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.info]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt vieler einzelner iTunes Mediatheken kann in einem Netzwerk ebenso gut eine zentrale Ablage der Musikstücke erfolgen. Dopplungen werden damit u.U. vermieden, Speicherplatz auf dem Server eingespart. Ein kleines, bebildertes How-To unter Einsatz des OS X Servers. Eine ähnliche Lösung mit der Clientversion ist möglich, jedoch etwas weniger robust.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iTunes &#8211; Offtopic im Business-Umfeld? Dachte ich auch zuerst, bis ich von gleich zwei Kunden die Anforderung bekam: Wie können wir Speicherplatz bei den serverbasierten HomeDirs sparen, weil nicht jeder seine eigene iTunes-Bibliothek verwaltet?<br />
Nun, zunächst einmal sei gesagt: sehr löblich, wenn Unternehmen ihren Angestellten großzügig firmeneigene Ressourcen für eigentlich private Vergnügungen wie iTunes, iPhoto oder Quicktime-Filme bereitstellen. Ich empfehle an der Stelle als ersten eine guten Anwalt zum Thema Arbeitsrecht aufzusuchen und derlei Dinge &#8211; ebenso wie die private Nutzung von eMail und Internet &#8211; in eine Betriebsvereinbarung zu giessen. Zum Zweiten fällt mir natürlich ein, das sich der Verschwendung von Speicherplatz durch die Verwendung von Quotas ein Riegel vorschieben läßt. Bei Mobilen Useraccounts wäre darüberhinaus der Ausschluß dieser Ordner vom Syncronisationsprozess denkbar. Und dann zum Dritten, gibt es dennoch eine recht einfach, aber schlaue Möglichkeit die Inhalte der iTunes Mediathek (nicht die Mediathek selbst!) zentral bereitzustellen:</p>
<p>Über den Arbeitsgruppen-Manager erstellt man ganz normal eine Freigabe für den iTunes Music-Ordner. Idealerweise liegt der Ordner außerhalb eines Benutzerordners einzeln auf der Datenplatte des Servers.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/01-wgm-freigabe.jpg"  title="01-Wgm-Freigabe" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/01-wgm-freigabe-tm.jpg" alt="01-Wgm-Freigabe" /></a></p>
<p>Wichtig ist der Teil Netzwerkordner:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/02-ldap-freigabe-itunes-music-folder.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/02-ldap-freigabe-itunes-music-folder-tm.jpg" alt="02-Ldap-Freigabe-Itunes-Music-Folder" /></a></p>
<p>Ähnlich wie der »Privat«-Ordner (Home-Folder) erfolgt eine automatische Freigabe über den LDAP-Server. Hier eben in einen benutzerdefinierten Pfad. Im Ergebnis landet der Ordner dann hier:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/03-finder.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/03-finder-tm.jpg" alt="03-Finder" /></a></p>
<p>Jeder andere Pfad ist möglich, solange er nicht innerhalb einer weiteren Netzwerkfreigabe liegt. Sprich: den in den Music-Ordner eines Benutzers zu hängen, der seinen Homefolder wieder vom Server bezieht geht schief. Der Ordner wird an jeden Rechner, der an den LDAP-Server gebunden ist bei Systemstart (also vor der Benutzeranmeldung &#8211; daher auch o.g. Einschränkung beim serverbased home-dir!) eingebunden.</p>
<p>Bis hierhin ist&#8217;s der Luxus-Teil des OS X Server. Im Prinzip würde es auch mit einer normalen AFP-Freigabe funktionieren, nur das diese wesentlich unzuverlässiger ist, weil kein automatischer Mount erfolgt. In den iTunes-Einstellungen dann noch den Ablageort anpassen:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/04-itunes-einstellungen.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/04-itunes-einstellungen-tm.jpg" alt="04-Itunes-Einstellungen" /></a></p>
<p>Fertig!</p>
<p>Ich lasse nur einen Rechner die Daten verwalten (kannst über die Rechte in der WGM-Freigabe beieinflussen). Alle anderen bekommen die beiden Haken von »iTunes-Ordner verwalten« und »beim Hinzufügen einkopieren« entzogen. Die Aufnahme der Daten in deren Mediathek erfolgt über Tune•Instructor:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/05-tune-instruktor.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/05-tune-instruktor-tm.jpg" alt="05-Tune-Instruktor" /></a></p>
<p>Dadurch, das lediglich der Ablageordner der Musikfiles freigegeben wird, entsteht pro User/Rechner eine eigene iTunes-Mediathek. Entsprechend hat auch jeder seine eigenen »Gespielt-Zähler«, Bewertungen, etc. iTunes erzeugt pro Mediathek eine eigenständige Nummer, die die Zuordnung zum Rechner/User wiederspiegelt &#8211; entsprechend würde eine Freigabe des kompletten iTunes-Ordners auf diese Art nicht funktionieren. </p>
<p>Sind DRM-geschützte Musiktitel in der Mediathek enthalten, so muß jeder Rechner der auf diesen zentralen Ablageort zugreift, entsprechend aktiviert werden. Maximal können dies 5 Rechner sein!</p>
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		<title>Handydurchgriff von OS X mal ganz einfach</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/kommunikation-email-chat-voip-fax-telefonie/handydurchgriff-von-os-x-mal-ganz-einfach.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 04:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht das Mac OS X es einem besonders schwierig machen w&#252;rde seine Kontakte, Termine und Dateien auf sein Handy zu transferieren. Aber noch mehr Mac-like als OS X selbst ist an der Ecke FoneLink von NovaMedia. Die Handyzentrale schlechthin!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht das Mac OS X es einem besonders schwierig machen w&#252;rde seine Kontakte, Termine und Dateien auf sein Handy zu transferieren. Oder auch ein paar SMS direkt aus dem Adressbuch heraus zu schreiben. Aber neben der <a href="/kommunikation-email-chat-voip-fax-telefonie/bluetooth-verbindung-zum-handy-einrichten.html">Grundeinrichtung</a>  bedarf dann noch einer Handvoll Programme um alle Arbeiten erledigt zu bekommen: iSync f&#252;r den Abgleich von Termine, ToDos und Kontakten, Bluetooth-Datenaustausch um Klingelt&#246;ne, Bilder, Videos, Designs und MP3s hin- und her zuschubsen, das Adressbuch um SMS zu versenden. Wer dann etwas tiefer in die Materie eintauchte stellte schnell fest, das die MP3s aus iTunes nicht immer 1:1 aufs Mobilger&#228;t wandern konnten, sondern vorher idealerweise noch konvertiert und komprimiert werden mu&#223;ten &#8211; also kam <a href="http://www.nesfield.co.uk/synctunes/">SyncTunes</a> noch zus&#228;tzlich in die Werkzeugkiste. Oder &#8211; so das Handy unterst&#252;tzt wird &#8211; <a href="http://www.kaisakura.com/dreamsicle.html">Dreamsicle</a>. Und weil die SMS-Schreiberei aus dem Adressbuch keinerlei R&#252;ckmeldung &#8211; weder im Adressbuch noch auf dem Handy &#8211; lieferte stand eigentlich auch <a href="http://mirasoftware.com/BPE2/">BluePhoneElite</a> auf der Anschaffungsliste. Ach ja f&#252;r Notizen gibts ja noch so das h&#252;bsche Widget <a href="http://liferack.free.fr/noteit">NoteIt</a> &#8230; und welches von den Programmen war doch gleich noch f&#252;r was &#8230;?</p>
<p>An der Ecke setzt <a href="http://www.novamedia.de/d_pages/d_produkte_mac_fl.html">FoneLink</a> an. Und selten war ich von einem Programm so spontan begeistert wie von diesem! Auf Mac und Handy (<a href="http://www.novamedia.de/devices/fonelink.php">eine Liste der unterst&#252;tzten Ger&#228;te gibt es beim Hersteller NovaMedia</a>) Bluetooth einschalten (oder &#8211; sofern unterst&#252;tzt &#8211; auch einfach nur ran ans USB-Kabel), FoneLink anwerfen, Ger&#228;t ausw&#228;hlen, kopplen und schon ist fast alles getan.</p>
<p>Ab sofort steht unter einer einheitlichen Programmoberfl&#228;che eine Art Finderzugriff auf die Dateien des Handy bereit. </p>
<p><a href="/wp-content/uploads/fonelink-mobilefinder.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/fonelink-mobilefinder-tm.jpg" alt="Fonelink Mobilefinder" /></a></p>
<p>Mehr noch: eine Art TimeMachine fertigt vom Datenbestand des Handys ein regelm&#228;ssiges Backup. Das einzig wirkliche Killerfeature von Leopard aufs Handy angewendet &#8211; Chapeau alleine f&#252;r die Idee! Die iSync-Funktionen zum Abgleich von Kontakten, ToDos und Terminen finden sich ebenso in FoneLink wie eine komfortable Media-Dateiverwaltung mit Durchgriff zum OS X Filme-Ordner, iPhoto und iTunes &#8211; sogar inklusive einer Umkodierung der MP3-Files in ein sparsames Format um die nicht immer reichlichen Handyspeicher nicht zu &#252;berfrachten. Im Gegensatz zu iSync kann auch mehr als eine Adressbuch-Gruppe mit dem Mobiltelefon abgeglichen werden. </p>
<p><a href="/wp-content/uploads/fonelink-sync.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/fonelink-sync-tm.jpg" alt="Fonelink Sync" /></a></p>
<p>SMS werden in einer Apple Mail &#228;hnlichen Umgebung erstellt, empfangen und verwaltet. </p>
<p><a href="/wp-content/uploads/fonelink-sms.jpg"  title="" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/fonelink-sms-tm.jpg" alt="Fonelink Sms" /></a></p>
<p>Ein &#187;Inbox&#171;-Ordner fungiert als Droplet um schnell Daten und Programme auf das Mobiltelefon zu schaufeln. Notizen werden schnell und einfach zwischen Mac und Telefon syncronisiert. Der Klingelton-Editor ist dann nur noch das i-T&#252;pfelchen oben drauf. </p>
<p>Alles in allem ein wirklich rundes Programm, das seine &#8211; auf den ersten Blick stattlichen &#8211; 40 EUR wirklich wert ist. Rechnet man die Kosten f&#252;r Dreamsicle, BPE und Konsorten zusammen kommt man in etwa auf den gleichen Betrag. Ach ja: mein SonyEricsson K600i arbeitet perfekt alle oben beschriebenen Anwendungsf&#228;lle via Bluetooth ab, obwohl es nicht einmal in der Liste der unterst&#252;tzten Ger&#228;te auftaucht <img src='http://macsupport.redaktiv.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Wer sich (und mir) etwas Gutes tun will, kann &#180;<a href="http://novamedia-shop.de/buynow_affiliate.php?id=5&#38;banner=8" title="Affiliate Link zum Novamedia Shop f&#252;r FoneLink">FoneLink &#252;ber diesen Affiliate Link bei novamedia bestellen</a>. Es wird nicht teurer, ich bekomme lediglich ein paar Prozente vom Erl&#246;s ab. BTW: auch <a href="http://novamedia-shop.de/buynow_affiliate.php?id=5&#38;banner=9" title="Affiliate Link zum Novamedia Shop f&#252;r Launch2Net">Launch2Net</a> l&#228;&#223;t sich &#252;ber diesen Affiliate Link beziehen.</p>
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		<title>Palm OS Ger&#228;te mit iSync koppeln</title>
		<link>http://macsupport.redaktiv.de/kommunikation-email-chat-voip-fax-telefonie/palm-os-gerte-mit-isync-koppeln.html</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 07:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[.com]]></category>

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		<description><![CDATA[So ganz schlecht k&#246;nnen die &#187;ollen&#171; Palms, Cli&#233;s, Treos und sonstiges nicht gewesen sein. Noch heute treffe ich sie h&#228;ufig bei meinen Kunden an, die aber l&#228;ngst an OS X gew&#246;hnt, ihr Tagesgesch&#228;ft gerne mit iCal, Adressbuch und allen anderen Apple Ressourcen organisieren. Hier beschreibe ich einen Weg, wie Palm OS Ger&#228;te und Mac OS X zusammenfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ganz schlecht k&#246;nnen die &#187;ollen&#171; Palms, Cli&#233;s, Treos und sonstiges nicht gewesen sein. Noch heute treffe ich sie h&#228;ufig bei meinen Kunden an, die aber l&#228;ngst an OS X gew&#246;hnt, ihr Tagesgesch&#228;ft gerne mit iCal, Adressbuch und allen anderen Apple Ressourcen organisieren. Da wirkt ein Palm Desktop nat&#252;rlich wie ein Fremdk&#246;rper, den man mit etwas Geschick aber auch leicht umgehen kann.</p>
<p>Apple selbst beschreibt in einem <a href="http://docs.info.apple.com/article.html?path=iSync/2.0/de/isc11.html">Support Dokument</a> die Einbindung von Palm OS Ger&#228;ten. Wie ich j&#252;ngst erleben durfte, wohl nicht detailliert genug, daher hier eine kleine, bebilderte (hoffentlich) Abhilfe:</p>
<p>Als ersten Schritt gilt es eine f&#252;r OS X taugliche Version des Palm Desktop Managers herunter zuladen &#8230;&#160;ja, leider einmal muss das Teil doch noch sein. Die letzte mir bekannte Version 4.2.1D findet sich hier: http://euro.palm.com/europe/de/support/palmdt4d_mac.html. Einmal installiert und eingerichtet sollte zun&#228;chst der Verbindungsaufbau zwischen Rechner und Palm &#252;ber den Desktop Manager getestet und erfolgreich etabliert werden, bevor es weiter geht. Wenn ein neues Profil f&#252;r den Palm Desktop angelegt wird, kann man &#252;ber die Namensgebung die Benennung des Ger&#228;ts sp&#228;ter in iSync hier schon beeinflussen. Mein Vorschlag w&#228;re (auch wenn es in den nachfolgenden Screens anders ist <img src='http://macsupport.redaktiv.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) als Profilname den Namen des Ger&#228;ts herzunehmen. Damit w&#228;re der iSync-Logik Gen&#252;ge getan, den Ger&#228;tenamen in der Buttonleiste unter das Icon zu schreiben.</p>
<p>Im zweiten und ersten entscheidenden Schritt ist die Syncronisation f&#252;r Palm OS Ger&#228;te in iSync zu aktivieren:</p>
<p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/01palmosaktivieren.jpg"  title="Palm OS aktivieren" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/01palmosaktivieren-tm.jpg" alt="Palm OS aktivieren" /></a></p>
<p>Nachfolgend erscheint ein Hinweis mit dem die weitere Vorgehensweise beschrieben wird. So wird u.a. die korrekte Installation aus Schritt 1 &#252;berpr&#252;ft, ein iSync Conduit f&#252;r Palm OS installiert und die anderen Conduits, die mit diesem iSync-Conduit kollidieren w&#252;rden, deaktiviert. Der Vorgang ist recht selbsterkl&#228;rend und gut nachvollziehbar.</p>
<p>Ist dieser Schritt erfolgt, geht es noch einmal zum Palm Programm, konkret zum HotSync Manager. Im Men&#252; &#187;HotSync&#171; ist der Eintrag &#187;Conduit Einstellungen&#171; aufzurufen. Es erscheint folgende Ansicht:</p>
<p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/02isyncconduit.jpg"  title="02 iSync Conduit einstellen" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/02isyncconduit-tm.jpg" alt="02 iSync Conduit einstellen" /></a></p>
<p>Unschwer zu erkennen, das die normalerweise vorhandenen Eintr&#228;ge f&#252;r Adressen, Termine und ToDos verschwunden sind und durch das iSync-Conduit ersetzt wurden. Das iSync Conduit gilt es nun noch durch einen Doppelklick darauf (oder den Button &#187;Conduit-Einstellungen&#171;) abschliessend zu konfigurieren.</p>
<p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/03einstellungenaktivieren.jpg"  title="03 Einstellungen aktivieren" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/03einstellungenaktivieren-tm.jpg" alt="03 Einstellungen aktivieren" /></a></p>
<p>In aller Regel reicht es aus, den Haken bei &#187;iSync f&#252;r dieses Palm Ger&#228;t aktivieren&#171; zu setzen. &#187;Dies ist ein japanisches Ger&#228;t&#171; bezieht sich auf den verwendeten Zeichensatz des Ger&#228;ts und nicht die Herkunft des Herstellers (Sony != japanisches Ger&#228;t <img src='http://macsupport.redaktiv.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), so dass der Haken i.d.R. abgew&#228;hlt bleibt. Eine fehlerhafte Einstellung an der Stelle kann einen erheblichen Schaden am Datenbestand ausl&#246;sen, warnt Apple in seinem o.g. Supporteintrag!</p>
<p>Wird die Einstellung mit &#187;OK&#171; best&#228;tigt &#246;ffnet sich im Hintergrund nun schon wieder iSync und enth&#228;lt einen Eintrag f&#252;r den Palm.</p>
<p><a href="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/04palminisync.jpg"  title="04 Palm in iSync" rel="lightbox"><img src="http://macsupport.redaktiv.de/wp-content/uploads/04palminisync-tm.jpg" alt="04 Palm in iSync" /></a></p>
<p>Wie man an o.g. Screenshot erkennen kann, habe ich mein Profil, welches ich beim ersten Start des Palm Desktop Managers angelegt habe &#187;stk&#171; genannt. Schlauer w&#228;re &#8211; wie oben schon gesagt &#8211; der Name des Ger&#228;tes gewesen.</p>
<p>Wie &#252;blich unter iSync kann man nun noch die individuellen Einstellungen treffen, welche Kalender und Adressbuch Gruppen zum Ger&#228;t synchronisiert werden sollen. Wer noch weitere Inhalte seines Rechners, wie Notizen, Musik, Bilder, Filme und eMails zum Palm OS Ger&#228;t transferieren und synchronisieren will, sollte sich <a href="http://markspace.com/missingsync_palmos.php">Missing Sync for Palm OS von MarkSpace</a> anschauen. F&#252;r einen einfachen Abgleich von Adressen und Terminen ist es jedoch nicht zwingend notwendig die $ 40 zu investieren.</p>
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